Kuscheln mit Haakon: Erstes Bild von Mette-Marit nach OP
Es ist ein royaler Kuschel-Moment, der vielen Fans Erleichterung verschafft: Auf dem offiziellen Instagram-Account des norwegischen Königshauses ist nun das erste Foto von Kronprinzessin Mette-Marit (52) nach ihrer Lungentransplantation erschienen. Zu sehen ist sie gemütlich im Schneidersitz auf einer Couch, eng an Kronprinz Haakon (52) geschmiegt, der schützend den Arm um sie gelegt hat. Beide tragen einen Fanschal, im Hintergrund sind norwegische Flaggen zu sehen. In der zugehörigen Bildunterschrift wird der vergangene Fußball-Abend als "historisch" gefeiert, die ganze Königsfamilie habe das Spiel voller Spannung verfolgt. Während das Königspaar von Mågerø aus mitfieberte, verfolgte das Kronprinzenpaar die Partie vom Schloss aus, Prinzessin Ingrid Alexandra (22) und Prinz Sverre Magnus (20) waren sogar live im Stadion in den USA dabei.
In dem Instagram-Post gratuliert das Königshaus der norwegischen Nationalelf zu ihrer starken Leistung. Dort heißt es, der Abend sei ein besonderer Moment für ganz Norwegen gewesen und die Freude über den Erfolg riesig. Neben der sportlichen Sensation zieht jedoch vor allem das vertraute Bild von Haakon und Mette-Marit die Aufmerksamkeit der Follower auf sich. Beide lächeln gelöst in die Kamera, wirken entspannt und nahbar. Dass die Aufnahme im gemütlichen Couch-Setting und nicht etwa bei einem offiziellen Termin entstanden ist, unterstreicht den privaten Charakter der Szene – ein seltener Einblick in den Familienalltag der Thronfolger.
Vor drei Wochen hatte die Nachricht von ihrer erfolgreich verlaufenen Lungentransplantation viele Norweger geschockt. Gleichzeitig machte das Königshaus damals klar, dass Mette-Marit noch mehrere Wochen im Krankenhaus bleiben und vorerst von der Öffentlichkeit abgeschirmt werden sollte. Die größte Herausforderung beginne laut Experten erst nach dem Eingriff: Weil sie dauerhaft immunsupprimierende Medikamente nehmen müsse, werde ihr Alltag wohl deutlich vorsichtiger werden. Monarchie-Expertin Tove Taalesen sagte dazu dem Dagbladet: "Wir müssen wohl die Erwartung loslassen, dass sie in eine Vollzeitstelle zurückkehrt, wie wir sie kennen. Ihr Arbeitspensum muss ihrer Gesundheit angepasst werden. Es wird wohl noch lange dauern, bis wir die Kronprinzessin wieder bei normalen Aufgaben für das Königshaus sehen."













