Sandy Fähse schießt nach KDRAS-Dreh gegen Maurice Dziwak
Der Streit zwischen Sandy Fähse (41) und Maurice Dziwak (28) scheint auch nach den Dreharbeiten zu Kampf der RealityAllstars kein Ende zu nehmen. Beim Event von Hej Mates im Rahmen der Berliner Fashion Week sprach Sandy jetzt im Promiflash-Interview erneut Klartext über den Konflikt mit seinem Mitstreiter. Auf Sandys öffentliche Herausforderung zu einem Boxkampf bei Fame Fighting hat Maurice bis heute nicht reagiert – und genau das scheint den Schauspieler weiterzubeschäftigen.
Im Gespräch schildert Sandy, was sich am Set zwischen den beiden abgespielt haben soll: "Die Sache ist ja, vor Ort hatten Maurice und ich einen Disput. Er hat die ganze Zeit gegen mich geschossen – ich wäre unehrenhaft, ein Lolli und hätte weniger Eier als er." Dass Maurice auf die Kampfansage schweigt, stört ihn dabei genauso wie die Reaktionen aus dessen Followerschaft: "Er hat irgendwie ganz komische Follower, eine Bot-Armee – die schreiben mir, dass ich auf Maurice' Nacken groß werden will. Ohne ihn hätte ich keine Relevanz, weil Maurice so wichtig ist. Ich bin eine Labertasche und bla, bla, bla." Trotz aller Kritik an Maurice zeigt sich Sandy aber auch selbstkritisch: "Ich bin bestimmt nicht der Fehlerfreiste – auf gar keinen Fall. Ich mache regelmäßig Fehler, weil man daraus lernt. Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. Maurice kann es einfach nicht, der bellt und kann nicht beißen."
Schon vor vier Wochen hatte Sandy im Promiflash-Interview deutlich gemacht, dass ihn nicht nur Maurice, sondern auch Cosimo Citiolo (45) aufgeregt hat. Über Cosimo sagte er damals, er sei "irgendwo falsch abgebogen". Gleichzeitig klang auch Sympathie durch: Er finde ihn "voll witzig". Sandy vermutete aber, dass die vielen Realityshows etwas mit ihm gemacht hätten: "Ich glaube, der hat durch seine Anzahl der Shows einfach irgendwann die Kontrolle über seinen eigenen Willen verloren." Ganz anders fiel Sandys Urteil damals über Maurice aus. "Dem gönne ich gar nichts", stellte er klar und warf ihm vor, faul zu sein und nichts zu machen.










