

Sandy Fähse macht Trennung von seiner Partnerin öffentlich
Sandy Fähse (41) zieht einen klaren Schlussstrich unter seine Beziehung – und macht die Trennung nun ganz offen. Beim Event von Hej Mates im Rahmen der Berliner Fashion Week spricht der ehemalige Berlin – Tag & Nacht-Darsteller exklusiv mit Promiflash über seinen neuen Beziehungsstatus. Auf die Frage nach weiteren Realityshows verrät der Schauspieler, dass er wieder Single ist und seine Freundin ihn nach mehreren gemeinsamen Jahren verlassen hat. Datingshows kommen für den TV-Star aktuell trotzdem nicht infrage, wie er im Gespräch deutlich macht.
Im Interview erklärt der 41-Jährige, dass hinter dem Liebes-Aus keine dramatische Eskalation steht, sondern eine nüchterne Entscheidung. "Ich sage mal so, wir haben uns rational getrennt, da unsere beruflichen Wege gerade kollidieren und ihr Job zu meinem Job, den ich jetzt wieder ausüben möchte, nicht mehr passt", beschreibt der Realitystar die Situation. Beide Karrieren seien nicht mehr miteinander vereinbar gewesen. "Und da muss man halt entscheiden, auch wenn man sich liebt: Will man Karriere machen auf beiden Seiten oder will der eine was abschneiden?", bringt er das Dilemma auf den Punkt. Für Formate mit Flirt-Fokus fühlt sich Sandy trotz seines Single-Status noch nicht bereit: Abenteuer- und Actionshows reizen ihn dagegen weiterhin.
Emotional lässt das Liebesende den Unternehmer aber keineswegs kalt. "Es ist voll traurig. Ist auch nicht so, als ob ich sie nicht mehr lieben würde, aber sie ist weg", gesteht Sandy offen im Gespräch. Vor wenigen Wochen hatte Sandy im Promiflash-Interview erzählt, dass sein TV-Comeback bei Kampf der RealityAllstars auch online spürbar war. "Ich habe auf jeden Fall Follower-Zuwachs. Ein paar Tausend habe ich dazubekommen", sagte er. Nach seiner Zeit bei "Berlin – Tag & Nacht" habe er zwar schon einmal rund 366.000 Abonnenten gehabt. Danach sei es aber ruhig geworden, weil er, wie er selbst zugab, nicht gerade dauernd posten wollte: "Ich bin ja ein Faulenzer und mache da eher weniger. Ich arbeite halt mehr im echten Leben, anstatt die ganze Zeit auf Instagram zu zeigen, was abgeht."








