Andy Murray verrät, warum Prinzessin Kate Wimbledon prägt
Prinzessin Kate (44) ist aus Wimbledon nicht wegzudenken – das findet zumindest Tennistar Andy Murray (39). Der britische Ausnahmeathlet, der im August 2024 seine Profikarriere beendete, sprach gegenüber dem Hello Magazine über die Bedeutung der Prinzessin von Wales für das traditionsreiche Tennisturnier. Am Samstag (11. Juli) war Kate beim Damenfinale auf der Anlage des All England Lawn Tennis and Croquet Club in London zu sehen. Sie verfolgte das Spiel von der ersten Reihe der Royal Box aus, bevor Kate anschließend auf den Platz hinunterging, um der Siegerin den Pokal zu überreichen. Einen Tag später ging es für Kate, Prinz William (44), Prinz George (12) und Prinzessin Charlotte (11) zum Herrenfinale.
"Ich glaube, es bedeutet den Spielerinnen und den Tennisfans sehr viel, die königliche Familie in Wimbledon zu sehen", erklärte Andy. "Es ist Teil der Tradition von Wimbledon, und die Fans mögen das wirklich, besonders die Fans aus dem Ausland." Den Grund für Kates Begeisterung für das Turnier sieht der 39-Jährige auch in ihrer eigenen Leidenschaft für den Sport: "Sie ist definitiv ein Tennisfan und spielt, glaube ich, selbst ein bisschen. Ich glaube, sie spielt auch Padel." Die Prinzessin ist zudem Schirmherrin des All England Lawn Tennis and Croquet Club, in dem Wimbledon ausgetragen wird. Den Pokal, die sogenannte Venus Rosewater Dish, überreichte Kate der 21-jährigen Tschechin Linda Noskova, die sich im Finale in drei Sätzen gegen ihre Landsfrau Karolina Muchova durchsetzte und damit ihren ersten Wimbledon-Titel holte. An einen besonderen gemeinsamen Moment mit Kate erinnerte sich Andy ebenfalls im Interview: "Ja, es war ein schöner Nachmittag. Wir schauten uns das Spiel zwischen Katie Swan und Madison Keys an, es war schön, gemeinsam einer britischen Spielerin zuzusehen", sagte er gegenüber Hello.
Dass Kate auf der Tribüne wie auf dem Platz so sicher wirkt, kommt nicht von ungefähr. Die Prinzessin und ihr Ehemann William haben auf ihren Anwesen in Windsor und Norfolk eigene Tennisplätze, auf denen sie immer wieder miteinander trainieren. Der australische Tennisstar Rod Laver hatte 2020 gegenüber der "Daily Mail" über das sportliche Eheduell der beiden gesprochen. "William sagte mir, dass er sie nicht schlagen kann", berichtete er damals. Die enge Verbindung zum Tennissport zieht sich auch durch Kates Familie: Mutter Carole begleitet ihre Tochter regelmäßig zu Wimbledon und zeigt sich an ihrer Seite in der Royal Box. Für viele Fans gehört dieses Bild inzwischen genauso zum Sommerklassiker auf Rasen wie das weiße Outfit der Profis und die legendären Erdbeeren mit Sahne.











