Nach schwerer OP: Mette-Marit darf nun endlich nach Hause
Kronprinzessin Mette-Marit (52) von Norwegen ist nach ihrer Lungentransplantation aus dem Rikshospitalet in Oslo entlassen worden und darf nun endlich wieder nach Hause. Das gab der norwegische Königshof am 14. Juli 2026 via kongehuset.no bekannt. In einer persönlichen Erklärung wandte sich die Royal mit bewegenden Worten an die Öffentlichkeit und dankte zuallererst allen Organspendern: "Das hat mir das Leben geschenkt, und Worte werden arm, wenn ich versuche zu beschreiben, wie dankbar und demütig ich dafür bin." Darüber hinaus richtete sie herzliche Worte an ihre Familie, die behandelnden Ärzte, Chirurgen, Pflegekräfte und Physiotherapeuten.
Einen besonderen Gruß schickte Mette-Marit an ihre sogenannten Fibrose-Freunde – Menschen, die wie sie mit der Erkrankung leben: "Ein Leben mit Fibrose ist nichts für Feiglinge, und es vergeht kein Tag, an dem ich nicht daran denke, wie stark ihr seid." Auch Kronprinz Haakon (52) meldete sich zu Wort und sprach von einer "großen Erleichterung", seine Frau endlich wieder zu Hause zu haben. Laut dem behandelnden Arzt Are Holm, Leiter der Lungenabteilung am Rikshospitalet, ist Mette-Marits Gesundheitszustand den Umständen entsprechend gut. In den kommenden sechs Monaten stehen intensives Training und engmaschige Kontrollen auf mögliche Komplikationen wie Abstoßungsreaktionen und Infektionen an. Mit einem stabileren Zustand rechnen die Ärzte frühestens nach einem Jahr.
Während der Reha-Phase wird Haakon die offiziellen Termine weitgehend alleine übernehmen, plant aber, seine Zeit so einzurichten, dass er möglichst viel bei Mette-Marit sein kann. Zuletzt hatte der Kronprinz noch beim WM-Viertelfinale zwischen Norwegen und England in Miami für Schlagzeilen gesorgt und dabei gegenüber Nettavisen verraten, dass es seiner Frau "immer besser und besser" gehe und sie von einem kompetenten Team bestens betreut werde.








