"Amore unter Palmen"-Claudia will ihren Rolence heiraten
Vor nicht allzu langer Zeit war für Claudia aus Hannover eine Hochzeit noch völlig undenkbar. Jetzt plant die 38-jährige Arzthelferin tatsächlich, ihren Freund Rolence zu heiraten – und zwar an einem der romantischsten Orte der Welt: am Traumstrand von Sansibar. Der Tansanier, der aus Daressalam stammt und ebenfalls 38 Jahre alt ist, hat Claudias Herz im Sturm erobert. Seit zwei Jahren führen die beiden eine Fernbeziehung über zwei Kontinente hinweg. Jetzt soll daraus eine Ehe werden. Das Ganze wird in Staffel zwei der Joyn-Doku-Reihe "Amore unter Palmen" zu sehen sein, die ab dem 10. August immer montags in Doppelfolgen kostenlos auf Joyn ausgestrahlt wird.
Claudia und Rolence sind dabei nicht das einzige Paar, das in der neuen Staffel im Mittelpunkt steht. Insgesamt begleitet das Format sieben Deutsche auf der Suche nach dem großen Liebesglück – von Mexiko über Gambia bis nach Thailand. So versuchen Busfahrer Matthias aus Lüneburg und der gelernte Speditionskaufmann Kevin aus Iffezheim nach einer enttäuschenden ersten Staffel erneut ihr Glück in Thailand. In Gambia wiederum baut Susanne aus Moers gemeinsam mit ihrem 23-jährigen Ehemann Lamin ein eigenes Business auf. Und für Silvia aus Königsbach-Stein und ihren Ehemann Sam aus Banjul steht nach drei gemeinsamen Ehejahren ein großer Schritt bevor: Sam zieht zu ihr nach Deutschland – ein Vorhaben, das mit jeder Menge Bürokratie verbunden ist.
Für Claudia ist die Beziehung zu Rolence offensichtlich eine besondere. Dass der Tansanier kein Unbekannter im Format ist, war ihr dabei von Anfang an bewusst: Rolence war bereits in der österreichischen Version der Doku zu sehen. Im Interview mit Promiflash sagte sie ganz offen: "Ja, ich wusste, dass Rolence schon bei 'Amore unter Palmen Austria' dabei war. Ich habe mir die Folgen angeschaut und fand ihn direkt sympathisch." Auch wenn sie nicht alles genauso angegangen wäre, blieb ihr Bauchgefühl positiv. "Natürlich gab es auch Dinge, die ich anders gemacht hätte, aber insgesamt hatte ich ein gutes Gefühl. Es war fast so, als würde ich nicht zu jemand völlig Fremdem fliegen", erklärte sie vor der Reise.










