

"Gemalt": Ameli Neureuther erinnert sich an Mutter Rosi (†)
Ameli Neureuther (45) blickt auf ihre Kindheit zurück und erinnert sich dabei besonders an die gemeinsamen Malstunden mit ihrer Mutter Rosi Mittermaier (†72), die Anfang 2023 verstorben ist. Gegenüber dem Magazin Gala beschreibt die Künstlerin, wie sie als Kind schon wusste, was ihre Berufung ist: "Ich sehe mich mit meinem Aquarellkasten am Küchentisch sitzen, völlig versunken in den Farben und in meiner eigenen kleinen Welt. Meine Mutter hat immer viel mit mir gemalt. Das war unsere gemeinsame Zeit."
Diese stillen, farbenfrohen Momente mit ihrer Mutter sollten Ameli nachhaltig prägen und ihren Weg als Malerin maßgeblich beeinflussen. Die Künstlerin erzählt außerdem davon, wie sie Rosi bis zum Schluss begleitet hat – und wie ihr das eine ganz neue Perspektive auf das Leben geschenkt hat: "Ich konnte die Mama ganz intensiv bis zum Schluss begleiten: mit Atmung, Musik, Hände auflegen, einfach da sein. Auf einmal lösten sich alle scheinbar großen Probleme auf, und es blieb nur die pure, bedingungslose Liebe."
Rosi Mittermaier war eine der bekanntesten deutschen Skifahrerinnen überhaupt. Bei den Olympischen Winterspielen 1976 in Innsbruck gewann sie zweimal Gold und einmal Silber und wurde damit zur Ikone des deutschen Sports. Ameli ist das gemeinsame Kind von Rosi und ihrem Ehemann Christian Neureuther (77), der ebenfalls eine erfolgreiche Skikarriere hatte. Amelis Bruder Felix Neureuther (42) war ebenfalls als Skirennläufer aktiv und feierte internationale Erfolge.








