Konkurrenz sauer: Giovanni Zarrella schnappt drei Stars weg
Kurz vor einem großen Schlagerevent im niedersächsischen Wiesmoor kocht die Stimmung hoch. Die "4. Schlagernacht der Stars" muss ihr Programm gleich dreifach umschmeißen – und das alles wegen Giovanni Zarrellas (48) ZDF-Show. Kerstin Ott (44) hatte bereits Ende Juni ihren Auftritt für den 8. August absagen müssen, weil sie für die Aufzeichnung der Giovanni Zarrella Show eingeplant wurde. Kurz darauf folgte der nächste Schock für den Veranstalter: Auch Tim Peters und Vincent Gross (29) stehen nicht mehr zur Verfügung – beide werden ebenfalls für die ZDF-Produktion gebraucht. Als Ersatz konnten Pietro Lombardi (34), Marie Reim (26), Julian Reim (29) und Joelina Drews (30) kurzfristig gewonnen werden.
Auf Instagram machte der Veranstalter seinem Ärger öffentlich Luft. Besonders pikant: Man sei bereits im vergangenen Jahr um eine Woche mit dem Termin vorgerückt, um genau solche Überschneidungen zu vermeiden. "Leider hat sich Giovanni wohl dasselbe gedacht", schrieb der Veranstalter mit einem deutlichen Seitenhieb. Besonders hart traf es Vincent Gross, gegen den der Veranstalter in den Kommentarspalten noch deutlichere Worte fand: "Er mag die Kamera anscheinend lieber als seine Fans", hieß es dort, und weiter: "Er kann gerne anderswo auftreten in Zukunft." Auch viele Fans zeigten sich auf Social Media enttäuscht. "Das kann doch nicht wahr sein! Das mit Kerstin war schon Mist! Jetzt Tim weg, da hab ich mich so drauf gefreut!", schrieb eine Nutzerin.
Giovannis Show selbst erlebt derweil einen besonderen Moment: Die kommende Ausgabe wird erstmals auf dem Mainzer Lerchenberg aufgezeichnet – also genau dort, wo normalerweise der ZDF-Fernsehgarten stattfindet. Wegen der Bühnennutzung fällt die beliebte Sonntagssendung mit Andrea Kiewel (61) am 9. August sogar komplett aus. Giovanni, der 1978 geboren wurde, hat sich sowohl als Sänger als auch als TV-Moderator einen festen Platz in der deutschen Schlagerbranche erarbeitet. Seine Show im ZDF zieht regelmäßig große Namen der Branche an – und sorgt damit offenbar nicht nur für Begeisterung.








