

Neuer Streit? Prinz William warnt vor Harrys UK-Rückkehr
Prinz Harry (41) und seine Frau Herzogin Meghan (44) haben Anfang Juli König Charles III. (77) in dessen Privatresidenz Highgrove besucht – und dabei auch die gemeinsamen Kinder Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) mitgebracht. Es war das erste Mal seit 2022, dass Charles seine Enkelkinder persönlich sehen konnte. Das Treffen soll Mirror zufolge rund eineinhalb bis zwei Stunden gedauert haben. Der Buckingham Palace bestätigte das Zusammentreffen zwar in einer kurzen Stellungnahme, betonte aber, dass keine weiteren Details oder Fotos veröffentlicht würden. Berichten zufolge haben Harry und Meghan das Treffen als ermutigend empfunden und hoffen nun auf weitere Familientreffen – womöglich sogar auf eine schrittweise Rückkehr in den Schoß der Royals.
Doch während Charles seinen Sohn offenbar mit offenen Armen empfangen hat, sieht das bei Prinz William (44) ganz anders aus. Quellen zufolge haben weder er noch Prinzessin Kate (44) den Wunsch gehabt, Harry und Meghan zu treffen. William gilt als deutlich unnachgiebiger als sein Vater und hat sich klar dazu bekannt, die Monarchie verschlanken zu wollen – ohne die Sussexes. Gleichzeitig kämpft Harry weiterhin um staatlich finanzierte Sicherheitsmaßnahmen bei Aufenthalten in Großbritannien, was ihm bislang verwehrt geblieben ist. Einem Insider zufolge, der gegenüber der Daily Mail sprach, ist die Situation unmissverständlich: "Jeder weiß, dass ihre Zukunft nicht in den Händen seines Vaters liegt – sondern in denen seines Bruders." Dennoch sollen Harry und Meghan entschlossen sein, den sogenannten Megxit rückgängig zu machen, und erwägen Berichten zufolge, ihr Ferienhaus in Portugal als Ausgangspunkt für eine Rückkehr nach Großbritannien zu nutzen.
Harry selbst hatte sich in der Vergangenheit offen für eine Versöhnung gezeigt. In einem BBC-Interview erklärte er: "Natürlich werden mir einige Familienmitglieder nie vergeben, ein Buch geschrieben zu haben. Natürlich werden sie mir vieles nie vergeben. Aber ich würde mir eine Versöhnung mit meiner Familie sehr wünschen. Es hat keinen Sinn, weiter zu kämpfen." Wie sich die Beziehung zu William langfristig entwickeln wird, bleibt offen. Der 30. Todestag von Prinzessin Diana (†36) im Jahr 2027 könnte dabei eine Rolle spielen: Die Wohltätigkeitsorganisation Diana Award plant zu diesem Anlass mehrere Gedenkveranstaltungen, zu denen beide Brüder eingeladen werden könnten – ein möglicher Anlass für ein gemeinsames Auftreten.














