Trotz Rechtsstreit: Prinz Harry wird wieder beliebter
Prinz Harry (41) steckt gerade in turbulenten Zeiten: Der Herzog von Sussex verlor kürzlich einen Rechtsstreit gegen Associated Newspapers Limited – den Verlag hinter der Daily Mail – und sieht sich nun mit erwarteten Kosten in Millionenhöhe konfrontiert. Doch trotz dieser Hiobsbotschaft gibt es für den 41-Jährigen auch eine erfreuliche Neuigkeit. Laut dem aktuellen Popularitäts-Tracker von YouGov haben seine Beliebtheitswerte in der britischen Bevölkerung um sechs Punkte zugelegt. 33 Prozent der Befragten haben inzwischen eine positive Meinung von Harry, verglichen mit 27 Prozent im Vorjahr. Gleichzeitig sank der Anteil derjenigen mit negativer Meinung von 62 auf 58 Prozent.
Auch Harrys Ehefrau Meghan Markle (44) profitiert leicht von dem Trend: Drei Prozentpunkte legte sie zu, nun haben 22 Prozent der Briten eine positive Meinung von ihr. Das Schlusslicht im Popularitätsranking bleibt unterdessen Andrew Mountbatten-Windsor (66): Lediglich zwei Prozent der britischen Bevölkerung stehen dem Ex-Prinz wohlwollend gegenüber. Die generelle Unterstützung für die Monarchie ist über die Regentschaft von König Charles III. (77) hinweg stabil geblieben – rund zwei Drittel der Briten sprechen sich für den Erhalt der Königsfamilie aus.
Royalexpertin Tracy Schaverien erklärt gegenüber Hello!, was hinter Harrys steigenden Werten stecken könnte: "Die Tatsache, dass wir einen kleinen Anstieg in seinen Werten sehen, könnte gut damit zusammenhängen, dass er sich darum bemüht, Brücken zu seinem Vater zu bauen." Sie verweist auf den Familienbesuch bei König Charles III. und Königin Camilla (79) in Highgrove sowie auf Meghans Instagram-Posts aus dem Urlaub in Portugal, die Harry mit seinen Kindern Archie und Lilibet beim Spielen am Strand und im Pool zeigten. "Das hat wahrscheinlich Herzen erwärmt und Menschen geholfen, ihn eher als liebevollen Vater zu sehen, und weniger als jemanden, der im Krieg mit seiner Familie liegt", so die Expertin. Harry selbst hatte in einem BBC-Interview im Mai 2025 offen über seinen Wunsch nach Versöhnung mit der königlichen Familie gesprochen: "Ich würde mir eine Versöhnung mit meiner Familie sehr wünschen. Es hat keinen Sinn, weiter zu kämpfen. Das Leben ist kostbar."










