

Nach Charles-Treffen: Frust bei Harry und Meghan wächst
Herzogin Meghan (45) und Prinz Harry (41) sind kürzlich gemeinsam nach Großbritannien gereist, um König Charles III. (77) zu treffen – ein lang ersehntes Familientreffen nach einer langen Phase der Distanz. Doch die Wiedervereinigung verlief offenbar alles andere als harmonisch. Laut einem Bericht des National Examiner verließ Meghan das Land mit einem bitteren Nachgeschmack. Die Herzogin soll sich während des Besuchs schlecht behandelt gefühlt haben – unter anderem, weil der Familie der übliche Personenschutz auf Staatskosten für die gesamte Reisedauer verweigert worden sein soll.
Das Treffen mit Charles fand in Highgrove House statt und dauerte lediglich eine Stunde. Der König soll als einzige Bedingung für das Wiedersehen festgelegt haben, dass weder Kameras noch Fotos erlaubt seien. Auch eine Unterkunft im Buckingham Palace wurde Harry zunächst angeboten – doch der Herzog soll die Frist zur Annahme versäumt haben. Einem Insider zufolge empfand Meghan das Foto- und Postingverbot als besonders verletzend: Sie fühlte sich wie eine Außenseiterin behandelt und "micromanaged". Laut National Examiner sei sie froh gewesen, den Besuch hinter sich zu lassen, und konzentriere sich lieber auf ihre eigene Marke und Projekte.
Harry hingegen soll die Situation ganz anders bewerten. "Es stimmt, dass die Reise auf vielen Ebenen enttäuschend war, und er versteht Meghans Frust völlig", erklärte eine Quelle dem Magazin. "Aber Harry ist nach wie vor der Meinung, dass es am besten ist, nach vorne zu schauen und sich auf das Positive zu konzentrieren." Der 41-Jährige soll hoffen, seinen Vater künftig häufiger zu sehen und den Kontakt zur Königsfamilie durch kleine Gesten – wie Familienfotos und Geschenkpakete – am Leben zu halten. Meghan zeige dafür jedoch wenig Begeisterung, was Harry laut dem Bericht merklich frustriere.










