Aus Sorge: Ariana Grandes Familie startete Intervention
Ariana Grande (33) hat zu ihrer jüngst verkündeten beruflichen Auszeit erneut Stellung bezogen. Bei ihrem Konzert der "Eternal Sunshine Tour" in Chicago unterbrach die Sängerin plötzlich ihr Set, um sehr offen über die geplante Pause nach dem Tourende zu sprechen. Auf der Bühne erklärte die 33-Jährige am Montagabend, sie wolle "ein bisschen ehrlich werden" und habe sich diesen Moment sogar vorher aufgeschrieben. Besonders betonte Ariana nochmals, die Pause sei lange geplant und keine spontane Reaktion auf Kritik. Unterdessen berichteten Insider gegenüber Daily Mail, dass diese Entscheidung offenbar keineswegs allein ihrem Geist entsprang: Die Familie der Sängerin soll eine Art Intervention organisiert haben, weil sie sich ernsthafte Sorgen um den Popstar machte.
Laut dem Blatt haben Angehörige und enge Freunde der Musikerin sie regelrecht angefleht, nach dem letzten Konzert Anfang September "eine richtige Pause" einzulegen. Ein Familieninsider wird mit den Worten zitiert, Ariana sei "nicht wohl", leide unter Angstzuständen, schlafe zu wenig und esse kaum. Besonders ihr jüngstes Musikvideo zu "Petals" habe die Alarmglocken schrillen lassen: In den sozialen Netzwerken kommentieren Fans ihre auffällig schmale Figur und die sichtbare Rippenpartie. Einige ziehen sogar Vergleiche zu Karen Carpenter, der in den 80ern an den Folgen von Magersucht verstorbenen Sängerin der Carpenters. Hinzu kommt eine enorme Arbeitsbelastung: In den vergangenen Jahren stand Ariana für beide Wicked-Filme vor der Kamera, absolvierte Presse-Touren, veröffentlichte ihr Album "Petals", drehte die Komödie "Focker-In-Law" und stemmt aktuell eine kräftezehrende Tour mit 41 Shows.
Zusätzlich zu dem beruflichen Druck trägt Ariana private Schicksalsschläge mit sich herum, die sie bis heute beschäftigen. Der Anschlag auf ihr Konzert in Manchester 2017, bei dem 22 Menschen starben, hatte sie laut eigenen Aussagen "gebrochen", später sprach sie offen über Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung. Nur ein Jahr danach verlor sie ihren Ex-Freund Mac Miller (†26), den sie als einen ihrer engsten Vertrauten bezeichnete. Besonders schwer soll sie zuletzt aber der Tod ihrer geliebten Großmutter Marjorie "Nonna" Grande getroffen haben, die 2025 mit 99 Jahren starb und jahrelang eine feste Stütze in ihrem Leben war. Ein Insider schildert, Ariana habe ihre Trauer vor allem mit Arbeit überdeckt und wolle sich nun Zeit nehmen, um wirklich zu trauern, Kraft in der Natur zu sammeln und sich auf kleine Alltagsdinge zu konzentrieren. Die Sängerin selbst hatte ihren Fans in Chicago bereits erklärt, dass die kommende Pause bewusst geplant sei – jetzt deutet vieles darauf hin, dass sie diese Auszeit auch nutzen möchte, um sich fernab des Rampenlichts wieder zu erden und sich stärker um ihr eigenes Wohlbefinden zu kümmern.











