Neben Playboy-Shooting: Nele Schepe gibt ihr Ehe-Aus bekannt
Nele Schepe (32) ziert das Cover des neuen Playboy – und gleichzeitig macht die Schauspielerin eine persönliche Nachricht öffentlich: Ihre Ehe ist gescheitert. Gegenüber Bild bestätigte die rechte Hand von Christian Wolf (31), dass sie und ihr Ehemann Levent Demirbaga getrennte Wege gehen. "Wir haben uns vor einiger Zeit getrennt, weil wir gemerkt haben, dass wir uns als Paar in unterschiedliche Richtungen entwickelt haben", erklärte Nele. Kennengelernt hatten sich die beiden vor rund zehn Jahren, etwa zur selben Zeit, als die Schauspielerin durch ihre Rolle in der Vox-Serie Club der roten Bänder einem breiten Publikum bekannt wurde.
Trotz des Beziehungsendes betont Nele, dass der Umgang zwischen ihr und Levent respektvoll geblieben ist. "Das war keine leichte Entscheidung, aber eine ehrliche. Uns verbindet nach wie vor das Wichtigste überhaupt: unsere beiden Kinder", stellte sie klar. Gemeinsam sind die beiden Eltern der Töchter Emilia und Julie. Einen Rosenkrieg gebe es nicht. "Ganz im Gegenteil. Natürlich bringt eine Trennung Veränderungen mit sich, aber wir begegnen uns mit Respekt und ziehen gemeinsam an einem Strang, wenn es um unsere Kinder geht. Darauf sind wir beide stolz", so Nele weiter.
Das Playboy-Shooting, das zeitgleich mit der Trennungsbekanntgabe für Aufmerksamkeit sorgt, war für Nele eine bewusste persönliche Entscheidung. Die Schauspielerin bezeichnete es gegenüber dem Blatt als "kleine Challenge" für sich selbst und zeigte sich damit von einer selbstbewussten, körperpositiven Seite. Im Playboy sprach Nele auch darüber, warum das Shooting für sie so besonders war. Kleidung sei in ihrem Alltag oft ein Werkzeug. "Gerade in meinem Beruf als Schauspielerin sind Klamotten irgendwie auch eine Art Verkleidung, über die ich mich äußern und mit der ich arbeiten kann", erklärte sie. Bei den Nacktaufnahmen sei das anders gewesen. Sie habe sich danach selbst neu gesehen. "Wenn ich jetzt auf die Bilder gucke, sehe ich, dass ich nackt wunderschön aussehe", verriet Nele.









