Im Brad-Pitt-Drama: Angelina Jolie will Heilung für alle
Mehrere Kinder von Angelina Jolie (51) und Brad Pitt (62) haben zuletzt Anträge auf Namensänderung gestellt und wollen den Nachnamen ihres Vaters ablegen. Maddox Jolie-Pitt (24), Zahara Jolie-Pitt (21) und Vivienne Jolie-Pitt (18) haben demnach entsprechende Anträge eingereicht – bei Shiloh wurde ein solcher Antrag bereits 2024 genehmigt. Wie ein Insider gegenüber dem Magazin People erklärt, geht die angespannte Familiensituation auch an Angelina nicht spurlos vorbei. Was sich die Schauspielerin in dieser schwierigen Zeit vor allem wünsche: Heilung für alle Beteiligten. "Angie hat nicht gestritten und ist nicht wütend. Sie möchte einfach nur, dass alle wieder gesund werden", so die Quelle.
Als Begründung für die Namensänderungen nannten die Geschwister laut Berichten "persönliche Gründe". Öffentlich geäußert hat sich bislang keines der Kinder dazu. Ein Insider betont dabei, dass die Öffentlichkeit längst nicht das gesamte Bild kenne: "Wenn die Leute die ganze Wahrheit wüssten, hätten sie mehr Mitgefühl und Respekt für die Kinder." Die Kinder würden viel "Anständigkeit" beweisen, indem sie Stillschweigen bewahren. Aus dem Umfeld von Brad hingegen klingt die Lage anders. Eine dem Schauspieler nahestehende Person sagte dem Magazin People: "Es ist traurig zu sehen, wie jemand immer wieder öffentlich die erfolgreiche Entfremdung seiner Kinder vom anderen Elternteil zur Schau stellt."
Angelina und Brad kamen 2005 zusammen und haben im August 2014 geheiratet. Im September 2016 reichte Angelina die Scheidung ein. Seitdem zieht sich ein langer und öffentlichkeitswirksamer Rosenkrieg hin, der immer wieder für Schlagzeilen sorgt. Das frühere Paar hat gemeinsam sechs Kinder: die Adoptivsöhne und -töchter Maddox, Zahara und Pax sowie die leiblichen Kinder Shiloh, Knox und Vivienne. Die Namensänderungen mehrerer Kinder reihen sich in eine Serie von Ereignissen ein, die das angespannte Verhältnis der Kinder zu ihrem Vater widerspiegeln.










