

Zoff geht weiter: Oliver Pocher legt gegen Anne Wünsche nach
Auf der 30. Geburtstagsparty von Katja Krasavice (30) in Berlin kam es zum unerwarteten Wiedersehen zweier alter Streitparteien: Oliver Pocher (48) und Anne Wünsche (34) standen sich plötzlich gegenüber – und die Social-Media-Bekanntheit griff prompt zum Handy. Während sie den Comedian filmte, streckte sie ihm den Mittelfinger entgegen. Wie Oliver in der aktuellen Folge des Podcasts "Patchwork Boys" seinem Kollegen Pietro Lombardi (34) schilderte, blieb es nicht bei der Geste. Anne habe ihm mehrfach hinterhergerufen: "Verpiss dich, verpiss dich, verpiss dich." Nach dem Geburtstagseklat legt der Moderator nun öffentlich nach und wundert sich darüber, dass der Konflikt auch im Jahr 2026 noch so viel Raum einnimmt. Gleichzeitig macht er deutlich, dass er einer Aussprache mit der Mutter von drei Kindern nicht grundsätzlich aus dem Weg gehen würde.
Bereits auf der Feier habe er das direkte Gespräch angeboten, erklärte Oliver in dem RTL-Podcast. Zu einer ruhigen Klärung kam es allerdings nicht – stattdessen flogen gegenseitige Vorwürfe und die Kameras liefen weiter. "Ich würde mich einer normalen gepflegten Diskussion stellen", betonte er. Und weiter: "Wenn irgendeiner ein Problem hat, egal wer, kann er zu mir hinkommen, kann sagen: Hier, lass uns mal kurz quatschen." Anne hat den Vorfall inzwischen ebenfalls kommentiert und ihre Aktion erklärt: Der Mittelfinger sei spontan aus ihren Emotionen heraus entstanden – und nach einigen Drinks. Oliver hält die Szene für eine unnötige Provokation und meint, die beiden hätten ihre Differenzen auch ohne laufende Handykamera besprechen können. Mit Blick auf die lange Vorgeschichte reagierte er sarkastisch: "Wir sind 2026, wir können jetzt noch Corona aufarbeiten, Fukushima, 9/11 und noch drei andere Sachen oder so und den Tod von JFK."
Der Ursprung des Zerwürfnisses liegt im Jahr 2020: In seinem Format "Bildschirmkontrolle" hatte Oliver damals Behauptungen über angeblich gekaufte Follower, Likes und Kommentare bei Anne aufgestellt. Der daraus entstandene Rechtsstreit zog sich über rund fünf Jahre. Ende 2025 wurde der Comedian dazu verurteilt, bestimmte Aussagen über die Influencerin künftig zu unterlassen. Sollte er dagegen verstoßen, drohen ihm laut RTL weitere rechtliche Konsequenzen – bis hin zu einer Haftstrafe. In derselben Podcastfolge sprach Oliver außerdem über den Umgang mit Konflikten in der eigenen Familie. Ein flapsiger Spruch über Alessandra "Sandy" Meyer-Wölden habe die gemeinsame Tochter Naila zum Weinen gebracht, weil sie ihren Vater auf dessen wiederkehrende Bemerkungen über ihre Mutter ansprach. "Das war für mich ein Schlüsselerlebnis", erklärte er. Seitdem wolle er vor seinen Kindern keine abwertenden Sprüche über deren Mutter mehr machen.








