Harald Glööckler: "My Style Rocks"-Wutausbrüche nur gespielt
Harald Glööckler (61) sorgte als Juror der Modesendung My Style Rocks für laute Momente – doch die waren offenbar geplant. Im Interview mit dem TikToker MarliDerStreamer räumte der Designer nun ein, dass seine Wutausbrüche vor der Kamera nicht echt gewesen seien. Er sei ausdrücklich dafür engagiert worden, mit seinem Verhalten Aufsehen zu erregen. Auf die direkte Frage, ob sein Auftreten gespielt gewesen sei, antwortete er ohne Umschweife: "Ja, das war gespielt. Ich war dafür gebucht, so etwas zu machen. Ich war gebucht, der Böse zu sein."
Die Kontrolle über seine Gefühle habe er in diesen Szenen nie verloren, betonte der Designer weiter. "Also, ich habe mir vorgenommen: 'So, ich werfe jetzt eine Tasse.' Dann habe ich den Moment abgewartet und habe das in dem Moment gemacht", schilderte er den Ablauf des Tassenwurfs gegenüber MarliDerStreamer. Und weiter: "Es ist ja nicht so, dass ich wirklich emotional ausgerastet wäre. Ich bin ehrlich: Eigentlich ist es mir egal, was die anhaben und wie die rumlaufen." Der TikToker zeigte sich von diesem Geständnis überrascht – er habe die Auftritte für echt gehalten. Sein Lob, Harald habe die Rolle sehr glaubhaft verkörpert, kommentierte dieser nur knapp mit "Oh, schade." Unter dem Clip melden sich auch zahlreiche Fans. Einige schreiben, sie hätten die Ausraster ohnehin für gespielt gehalten, und beschreiben den Designer abseits dieser Rolle als freundlich, empathisch, "voll sweet" und "liebe Seele". Eine andere Person gibt zu, ihm den Bösewicht komplett abgenommen zu haben.
Schon während seiner Zeit am Jurypult von "My Style Rocks" hatte Haralds Auftreten für Diskussionen gesorgt. Besonders auf TikTok polarisierten sein Verhalten und seine scharfen Urteile über die Outfits der Teilnehmerinnen. Manche Zuschauer stellten damals sogar infrage, ob er als Juror überhaupt geeignet sei. An dem Modeformat nahm unter anderem Realitystar Theresia Fischer (34) teil. Mit einer anderen Teilnehmerin lieferte er sich ein Wortgefecht. "Entweder rede ich oder du! Es reicht jetzt! Mann!", brüllte er und schlug die Hand auf den Tisch. Mit seinen aktuellen Aussagen rückt der Designer die damalige Außenwirkung nun in ein neues Licht. Zu einzelnen weiteren Szenen oder zu anderen Beteiligten äußerte sich Harald in dem Gespräch nicht.













