Cillian Murphys Sohn Aran gibt sein TV-Debüt in HBO-Serie
Aran Murphy (19) steht zum ersten Mal richtig im Rampenlicht: Der 19-jährige Sohn von Oscarpreisträger Cillian Murphy (50) übernimmt in der HBO-Max-Serie "Youth" seine erste zentrale Rolle. Wie news.com.au berichtet, verkörpert er in der Serie, die aktuell bei HBO Max zu sehen ist, den Teenager Ruarí, der mit hormonellen Veränderungen und den Tücken seiner eigenen Beziehungen zu kämpfen hat. An seiner Seite spielt Sharon Horgan die Rolle von Ruarís Mutter Alex – einer geschiedenen Frau, die sich mitten in der Perimenopause befindet, sich zurück ins moderne Datingleben traut und nebenbei ihren Sohn erziehen muss. Seine Serienmutter kannte Aran vor den gemeinsamen Dreharbeiten übrigens nicht persönlich – ihre Arbeit dafür umso besser. "Sie hat so viele großartige Shows. Und ich war ein großer Fan von 'Bad Sisters'", schwärmte er in einem Interview über Sharon.
Die Chemie zwischen den beiden habe sich vor der Kamera dann ganz leicht entwickelt. Für die Schauspielerin und Serienschöpferin hatte er zudem noch ein weiteres Kompliment: Sie sei eine "irische Ikone". Dass Filme und Schauspielerei bei den Murphys häufige Gesprächsthemen seien, erzählte der Nachwuchsschauspieler kürzlich im Magazin Stellar. Eine Botschaft seines Vaters sei ihm dabei besonders im Gedächtnis geblieben: "Sein wichtigster Rat ist einfach, deinen Instinkten zu vertrauen und an dich selbst zu glauben. Also versuche ich immer, das mitzunehmen. Ich meine ... das gilt auch für das Leben im Allgemeinen." Ganz neu ist die Filmwelt für Aran ohnehin nicht. Vor "Youth" stand er bereits für das noch kommende HBO-Justizdrama "War" vor der Kamera, dort allerdings in einer kleineren Rolle.
Sharon (56), die "Youth" überhaupt erst geschaffen hat, sieht in der Serie ein besonders persönliches Projekt: Sie verarbeitet darin eigene Erfahrungen und verbindet diese mit fiktiven Elementen. Sie versteht die Produktion als dritten Teil einer persönlichen Reihe nach "Pulling" und "Catastrophe". Dass ihre Figur Alex einen Sohn und keine Töchter hat, war eine bewusste Entscheidung: Auf diese Weise schaffte sie Distanz zu ihren Töchtern Sadhbh und Amer, um ihre Privatsphäre zu schützen. Aran freut sich unterdessen darüber, dass Kreative aus seiner irischen Heimat international immer mehr Beachtung finden. "In Irland gab es schon immer so viel großes Talent und kreative Genialität. Ich glaube, die Leute erkennen das allmählich und sehen, dass wir ziemlich gut sind", sagte er im Gespräch.


























