Tattooentfernung treibt Meghan McCain zur Verzweiflung
Meghan McCain (41), die frühere Moderatorin der beliebten US-Talkshow "The View" und Tochter des verstorbenen Senators John McCain (†81), kämpft gegen die Überbleibsel ihrer wilden Vergangenheit. Derzeit unterzieht sich die dreifache Mutter mehreren schmerzhaften Sitzungen zur Laserentfernung alter Jugendsünden auf ihrer Haut, was ihren Geduldsfaden extrem auf die Probe stellt. Vor Kurzem machte die Prominente ihrem verständlichen Unmut auf der Plattform X Luft und dachte sogar laut über eine vorzeitige Aufgabe des langwierigen Unterfangens nach. "Ein Tattoo entfernen zu lassen, ist so eine Scheiße. Ich bin kurz davor, einfach aufzugeben und sie zu behalten", klagte die TV-Persönlichkeit öffentlich über die Prozedur. Wie viele Motive insgesamt von ihrer Haut gelöscht werden sollen, behielt Meghan vorerst für sich.
Mindestens ein konkretes Motiv auf ihrem rechten Fuß stammt noch direkt aus ihrer ausgelassenen Studienzeit, was sie bereits vor Jahren öffentlich aufgriff. Als das Motiv während einer TV-Übertragung ins Bild rückte, nutzte sie die Gelegenheit für einen gut gemeinten Rat an jüngere Menschen. "Ja, ich habe ein sehr altes Tattoo aus dem College an meinem rechten Fuß. Offenbar ist es vor der Kamera zu sehen. Lasst euch in den Frühlingsferien keine Tattoos stechen, Kinder", warnte Meghan damals. Spätere Einblicke auf Instagram zeigten, dass bei feuchtfröhlichen Ausflügen am Sunset Strip in Los Angeles weitere Verzierungen hinzukamen. Ihre wilde Phase im pompösen Hollywood-Loft war offenbar vorwiegend von bunten Haaren, unzähligen Partynächten, Wochenendtrips nach Palm Springs und exzessiven Geburtstagsfeiern mit Freunden geprägt.
Inzwischen unterscheidet sich Meghans Alltag komplett ihrem damaligen Leben: Als Ehefrau von Ben Domenech hält die Journalistin ihre Familie zunehmend aus dem Rampenlicht heraus, um ihren Nachwuchs vor Anfeindungen zu bewahren. Im Februar erklärte sie ihren Fans auf Social Media, weshalb ihr drittes Baby nicht im Netz gezeigt wird. "Ich habe nichts dagegen, bei meiner Arbeit zu polarisieren, aber ich möchte meine Kinder keinem von dem ganzen Bullshit aussetzen. Und es ist meine Aufgabe, sie zu beschützen. Bitte habt Geduld mit mir, es ist schwer, damit umzugehen", stellte die Dreifachmutter unmissverständlich klar. Wegen politischer Kontroversen habe sie mit Stalkern zu kämpfen, betont jedoch erleichtert, dass in den eigenen vier Wänden weiterhin alles im grünen Bereich sei.


























