Meghan McCain wehrt sich gegen Bodyshaming nach Geburt

Meghan McCain wehrt sich gegen Bodyshaming nach Geburt

- Patricia Schlösser-Christ
Lesezeit: 2 min

Meghan McCain (41) hat genug von den Hasskommentaren über ihren Körper. Die Podcasterin brachte im Januar ihr drittes Kind zur Welt – Söhnchen Ransom – und sieht sich seitdem mit negativen Äußerungen über ihre Figur konfrontiert. Auf der Plattform X stellte sie jetzt klar, dass sie sich nicht dem Druck beugen wird, abzunehmen. "Macht ruhig weiter mit den Fettkommentaren, denn es tut mir leid, so viele von euch enttäuschen zu müssen: Ich werde trotz meines dritten Kindes keine Ozempic-Spritzen nehmen", schrieb Meghan. Sie betonte, dass sie niemanden verurteile, der solche Medikamente nutze, aber sie selbst nicht an das Konzept einer magischen Spritze glaube – alles habe seinen Preis.

Die dreifache Mutter fügte hinzu, dass sie nicht wolle, dass sich ihr Gesicht verändere. Damit spielte sie auf Berichte über Nebenwirkungen von Medikamenten wie Ozempic, Wegovy und Mounjaro an, wonach diese bei manchen Nutzern zu einem gealterten Aussehen führen – ein Effekt, der als "Ozempic-Gesicht" bekannt geworden ist. Meghan und ihr Ehemann Ben Domenech hatten ihr Söhnchen Ransom am 2. Januar willkommen geheißen, wie die Moderatorin damals gegenüber dem Magazin People bestätigte. "Alle sind glücklich, gesund und erschöpft", hatte sie in einem Statement erklärt und angefügt, dass die beiden älteren Töchter Liberty Sage und Clover Jade sich sehr über ihr Brüderchen freuen würden.

Bereits im Februar hatte Meghan auf Instagram erklärt, warum sie kaum Fotos ihres Babysohns teile. Sie wolle ihre Kinder vor "Hatern" im Internet schützen, schrieb die Moderatorin in ihrer Story. "Wir geben beruflich seit fast 20 Jahren kontroverse politische Meinungen von uns", sagte sie. Meghan ist sich bewusst, dass sie damit polarisiert. "Für jede wunderbare Person gibt es genauso viele Verrückte, Hater und Stalker", ergänzte sie und spielte damit auf die Hasskommentare an, die sie erreichen. Ihre Kinder möchte sie diesem Wahnsinn nicht aussetzen. "Es ist mein Job, sie zu schützen", stellte Meghan klar. Die 41-Jährige machte in ihrem jüngsten Post einmal mehr deutlich, dass für sie zu ihrem neuen Familienglück auch gehört, ihre eigenen Grenzen zu kennen und ihre Familie im Netz konsequent zu schützen.

Meghan McCain bei einer Premiere
Getty Images
Meghan McCain bei einer Premiere
Meghan McCain, 2023
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Meghan McCain, 2023
Meghan McCain, November 2015
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Meghan McCain, November 2015
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