Blake Lively feuert langjährige Publizistin nach Drama
Hollywood verliert ein Duo, das jahrelang als unzertrennlich galt: Blake Lively (39) hat sich von Leslie Sloane getrennt. Laut drei Insidern, die sich gegenüber Page Six äußerten, arbeitet die Schauspielerin nicht mehr mit ihrer PR-Beraterin zusammen. Bemerkenswert ist der Zeitpunkt, denn erst im Mai 2026 hatte Blake ihren Rechtsstreit mit Justin Baldoni (42), ihrem Partner aus It Ends With Us, per Vergleich beendet. Monatelang hatte der Konflikt die Schlagzeilen bestimmt. Leslie begleitete Blakes Laufbahn von Anfang an: Schon vor über 20 Jahren holte die Schauspielerin sie an Bord, lange bevor die Serie "Gossip Girl" sie berühmt machte. Die Beraterin gilt als Mitgestalterin dieses Karrieresprungs. Weder Leslie selbst noch Blakes Management oder die Schauspielerin haben sich bisher geäußert.
Als Leslie noch bei der Agentur Baker Winokur Ryder arbeitete, war Blake bereits ihre Klientin. 2014 machte sich die PR-Frau mit Vision PR selbstständig und nahm die Schauspielerin mit. Zur Kundenliste der Firma zählten im Lauf der Zeit Katie Holmes (47), Chris Rock (61), Uma Thurman (56), Lindsay Lohan (40) und Marlon Wayans (54). Nun folgt das Ende der Zusammenarbeit auf einen Konflikt, der rund 18 Monate dauerte und die Öffentlichkeit erhitzte. Page Six zufolge kostete er beide Lager zusammen etwa 60 Millionen Dollar (ca. 52,6 Millionen Euro) an Anwalts- und Gerichtsgebühren. In seiner Gegenklage nahm Justin nicht nur Blake und deren Ehemann Ryan Reynolds (49) ins Visier, sondern auch Leslie samt Agentur. Sein Vorwurf: Die Publizistin habe negative Berichte über ihn gestreut und eine Rufmordkampagne geführt. Leslie bestritt das vehement. Später wies ein Richter die Anschuldigungen gegen sie ab.
Alles begann im Dezember 2024, als Blake Klage einreichte. Sie beschuldigte Justin, sie am Set von "It Ends With Us" sexuell belästigt zu haben, und warf ihm zudem eine Rufschädigungs- und Vergeltungskampagne vor. Justin wies alles zurück und konterte mit einer Klage über 400 Millionen Dollar (350 Millionen Euro) gegen Blake und Ryan, in der es um Verleumdung und Erpressung ging. Diese Klage scheiterte im Juni 2025 vor Gericht. Im April 2026 fielen Blakes Belästigungsvorwürfe weg, ihr Vergeltungsvorwurf gegen Justins Firma Wayfarer Studios blieb zunächst bestehen. Der große Showdown blieb schließlich aus: Im Mai 2026 verständigten sich beide Seiten außergerichtlich, nur zwei Wochen bevor am 18. Mai der Prozess starten sollte.





























