Das sollten ihre Söhne wissen: "Charles liebte Diana"
Kurz vor ihrem Tod am 31. August 1997 soll Prinzessin Diana (†36) ein bemerkenswertes Geständnis gemacht haben. Wie Royalexpertin Ingrid Seward jetzt im HELLO!-Podcast "A Right Royal" erzählte, habe die Prinzessin ihr anvertraut, dass sie den damaligen Prinz Charles (77) und heutigen König Charles III., trotz der gescheiterten Ehe sehr geliebt habe. Besonders am Herzen habe ihr dabei gelegen, dass ihre Söhne Prinz William (44) und Prinz Harry (42) davon erfahren. "Für mich ist es sehr wichtig, Ingrid, dass meine Kinder wissen, dass ihr Vater mich geliebt hat. Es ist wirklich sehr wichtig", soll Diana gesagt haben. Das Gespräch habe stattgefunden, als die Prinzessin bereits mit Dodi Al-Fayed (†42) in einer Beziehung war – kurz zuvor hätten sich die beiden Frauen im Pariser Ritz getroffen und über diese neue Beziehung unterhalten. Diana habe Charles dennoch als den Mann bezeichnet, den sie immer lieben werde. Dass die Öffentlichkeit von diesen gegenseitigen Gefühlen nichts mitbekomme, habe sie bedauert.
Als Beleg für ihre Worte verwies Diana laut Ingrid auf persönliche Briefe, die sie und Charles einander geschrieben hätten. Diese sollen im königlichen Archiv lagern und nach Darstellung der Autorin erst nach einer Sperrfrist von 50 Jahren eingesehen werden dürfen. "Und natürlich wird die Welt es nicht wissen, weil sie die Briefe, die wir einander geschrieben haben, nicht sehen wird", habe die Prinzessin erklärt. Einen kleinen Einblick in den Inhalt konnte die Royalexpertin im Podcast dennoch geben: Charles habe seine damalige Frau liebevoll gelobt und unter anderem geschrieben: "Ich denke an deine wunderschönen langen, braunen Beine." Seward, deren Buch "Catherine & Diana: Die Hintergrundgeschichte darüber, wie die Prinzessinnen von Wales die moderne Monarchie geprägt haben" die Leben der beiden Royalfrauen vergleicht, ist überzeugt, dass Charles Diana geliebt und wegen des Zerbrechens der Ehe Schuldgefühle gehabt habe. Zueinander gepasst hätten die beiden ihrer Einschätzung nach damals trotzdem nicht – unter anderem wegen starker Eifersucht. Die Prinzessin selbst habe rückblickend vermutet, dass es zwischen ihnen hätte klappen können, wenn sie sich erst in höherem Alter begegnet wären.
Die Berichte von Ingrid stehen im Kontrast zu den Vorwürfen, die Dianas Bruder Charles Spencer (62) in seinem ebenfalls im September 2026 erschienenen Buch "Swan Song: Diana, meine Schwester" erhebt. Darin erinnert er sich an ein hitziges Telefonat mit seinem ehemailgen Schwager nach dem tödlichen Autounfall seiner Schwester in Paris. Streitpunkt soll die geplante Teilnahme der damals 15 und zwölf Jahre alten Prinzen William und Harry am Trauerzug gewesen sein. "Keine Sorge, wir werden sie sehr bald vergessen!", soll Charles in diesem Gespräch angeblich gesagt haben – so ein Auszug aus dem Buch, den die Daily Mail verbreitete. Der Autor behauptet außerdem, der heutige König habe nach dem Tod seiner Ex-Frau regelrecht "euphorisch" geklungen. Wie sehr Dianas Verhältnis zu ihren Söhnen bis heute öffentlich gedeutet wird, zeigte zuletzt auch ihr früherer Butler und enger Vertrauter Paul Burrell (68). Er stellte die persönliche These auf, Harry hätte Meghan nicht geheiratet, wenn seine Mutter noch leben würde.

























