Kens Tod sorgt für wilde Theorien um Gypsy Rose Blanchard
Der Tod von Ken Urker (†34) beschäftigt seit Tagen das Netz. Der Amerikaner war am 1. Oktober 2026 – ausgerechnet an seinem 34. Geburtstag – leblos in einem Haus in Raceland im US-Bundesstaat Louisiana gefunden worden. Auf Plattformen wie Reddit und TikTok kursieren seither zahlreiche Theorien über die Umstände seines Todes. Dabei gerät auch Gypsy Rose Blanchard (35) ins Visier einiger Nutzer. In Kommentarspalten wird etwa gefragt, ob sie mehr über Kens letzte Stunden wisse, als sie bislang öffentlich erzählt hat. Manche gehen noch weiter und bringen mit Verweis auf ihre Vorgeschichte sogar eine mögliche Beteiligung ins Spiel. Vonseiten der Ermittler sind keine Hinweise öffentlich bekannt, wonach Gypsy etwas mit Kens Tod zu tun gehabt haben könnte.
Gypsy selbst äußerte gegenüber dem Magazin People die Vermutung, dass Ken an einer Überdosis gestorben sein könnte. Eine offizielle Todesursache steht jedoch weiterhin aus. In einem Polizeibericht ist von Spritzen und einer braunen, pulverartigen Substanz die Rede, die in der Nähe des Verstorbenen entdeckt worden sein sollen. Neben seinem Bett soll sich außerdem eine geholsterte Waffe befunden haben. Da die toxikologischen Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind, lässt sich aus den Gegenständen am Fundort bislang keine gesicherte Todesursache ableiten. Widerspruch kommt unterdessen aus Kens Familie. Seine Schwester Autumn stellt Teile von Gypsys Schilderung infrage. Ihr zufolge seien die beiden bereits seit rund einem Monat getrennt gewesen. Auch bei der Frage, wer sich nach Ken erkundigte und schließlich die Behörden einschaltete, schilderte die Familie die Situation anders als Gypsy. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen seines Todes dauern weiter an.
Dass sich ein Teil der Spekulationen ausgerechnet gegen Gypsy richtet, dürfte vor allem mit ihrer Vergangenheit zusammenhängen. Weltweit bekannt wurde sie, weil sie an der Planung des Mordes an ihrer Mutter Dee Dee Blanchard beteiligt war. Öffentlich bekannte Verbindungen zwischen diesem früheren Fall und Kens Tod gibt es allerdings nicht. Laut TMZ hatte Gypsy Ken nur wenige Stunden vor seinem Tod gegen 14 Uhr noch eine Sprachnachricht geschickt. Darin gratulierte sie ihm zum Geburtstag und sprach auch über die gemeinsame Tochter Aurora. Außerdem fragte sie, ob Ken am Abend noch über FaceTime mit seiner Tochter sprechen wolle. Eine Antwort erhielt sie offenbar nicht mehr. Nach seinem Tod zeigte sich Gypsy erschüttert und erklärte, Ken habe ihr sehr viel bedeutet. Zuletzt habe er stark unter Cybermobbing und psychischen Problemen gelitten.






















