Donald Trump nennt Assistentin Natalie "die perfekte Frau"
Da staunte das Publikum im Bundesstaat Nebraska nicht schlecht: Bei einem Wahlkampfauftritt in der Nacht zum Dienstag adelte Donald Trump (80) seine enge Mitarbeiterin Natalie Harp vor laufenden Kameras kurzerhand als "die perfekte Frau". Die Szene spielte sich laut B.T. ab, als die Assistentin dem US-Präsidenten unter dem Jubel der Menge ein Papier zur Unterschrift reichte. Eigentlich ging es um die Besteuerung von Diesel – doch nicht etwa die Treibstoffpreise, sondern Donalds Schwärmerei entwickelte sich augenblicklich zum Mittelpunkt des Interesses. Die spezielle Wortwahl fällt schließlich mitten in eine Phase, in der die Gerüchte im Netz ohnehin heißlaufen: Zuletzt kursierten dort unbelegte Spekulationen über eine angebliche Romanze zwischen dem Politiker und seiner Assistentin. Belastbare Belege für eine Beziehung jenseits der Dienstpflichten gibt es allerdings nicht.
Dass Natalie überhaupt so oft im Bild auftaucht, hat einen simplen Grund: Die Assistentin hält sich im Arbeitsalltag fast immer in unmittelbarer Nähe des Präsidenten auf – und hat dabei oftmals einen tragbaren Drucker im Gepäck. Mit dem Apparat druckt sie ihrem Chef unermüdlich Online-Nachrichten und Posts aus den sozialen Netzwerken auf Papier aus – was ihr im Netz den feinsinnigen Spitznamen "Trumps menschlicher Drucker" einbrachte. Für zusätzliche Würze in der Gerüchteküche sorgte zudem der demokratische Senator Jon Ossoff. Dieser ätzte bei einem Fan-Termin, Donald würde lieber "seinen Ballsaal bauen und mit Natalie reisen", statt seinen Dienstpflichten nachzukommen. Netzdetektive witterten darin sofort eine süffisante Anspielung auf romantische Nähe – Beweise für diese Interpretation blieb der Senator allerdings schuldig.
Verheiratet ist Donald bekanntlich mit Melania Trump (56), mit der er zusammen eine große Patchworkfamilie bildet: Insgesamt ist der Politiker Vater von fünf Kindern. Um das Eheleben des Ex-Models und des Politikers ranken sich dennoch in regelmäßigen Abständen Krisengerüchte – nicht zuletzt, weil sich die First Lady immer wieder konsequent aus dem Rampenlicht zurückzieht. Erst rund sechs Wochen vor dem Fauxpas in Nebraska zeigte sich Melania nach einer 32-tägigen Pause wieder an der Seite ihres Gatten. Gemeinsam besuchte das Paar den Freedom 250 Grand Prix in Washington, D.C. anlässlich des 250. Geburtstags der USA, winkte freundlich zu den Piloten und zwängte sich am Ende sogar Seite an Seite in ein Rennauto.
























