

Josh Brolin verkauft ungeliebtes Anwesen für 3,4 Millionen
Josh Brolin (58) hat sein ungeliebtes Anwesen in Sandy Springs im US-Bundesstaat Georgia verkauft. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Kathryn Boyd Brolin erhielt der Schauspieler umgerechnet rund 3,4 Millionen Euro für das große Anwesen. Das Paar hatte die Villa im Jahr 2020 für rund 2,9 Millionen Euro gekauft und verbucht damit nun einen ordentlichen Gewinn. Platz gab es im Eigenheim reichlich: Das Haus erstreckt sich über rund 715 Quadratmeter und steht auf einem etwa 6.000 Quadratmeter großen, umzäunten Grundstück. Die Villa verfügt über sieben Schlafzimmer sowie siebeneinhalb Badezimmer. Trotz dieser mehr als reichlichen Ausstattung konnte sich der Hollywoodstar offenbar nie richtig für den Atlanta-Vorort begeistern. Der "Avengers: Infinity War"-Darsteller ging sogar relativ offen damit um, dass Sandy Springs nicht seinen persönlichen Vorstellungen entspricht.
Das Anwesen verkaufte sich jedoch nicht von heute auf morgen. Laut Realtor.com wurde die Villa im April zunächst für rund 4,4 Millionen Euro angeboten. Außerdem stand die Villa für eine monatliche Miete von 31.000 Euro zur Verfügung. Während des Atlanta Film Festivals sprach Josh trotzdem positiv über seine Dreharbeiten zu "Weapons" nicht weit von seinem damaligen Anwesen entfernt. Die Nähe zu seinen Töchtern Westlyn und Chapel sei dabei ein "großer Pluspunkt" gewesen. In einem von Journalist DeWayne Hamby auf TikTok veröffentlichten Video lobte er auch Atlanta als unkomplizierte und vielfältige Stadt. Über seinen Wohnort fand er aber deutlich nüchternere Worte: "Wir haben ein Haus in Sandy Springs, das ich nicht besonders mag. Das tue ich einfach nicht. Ich bin nur ehrlich." Seine Abneigung erklärte Josh wie folgt: "Ich mag ein bisschen Rauheit, wisst ihr, was ich meine? In Sandy Springs gibt es nicht viel Rauheit."
Ein neues Heim hatten Josh und Kathryn bereits vor dem Verkauf gefunden. Im Februar 2024 erwarben sie für rund 6,3 Millionen Euro ein Farmhaus im kalifornischen Santa Barbara. Der Umzug dorthin setzte dem vierfachen Vater nach eigener Aussage allerdings gesundheitlich zu. Im SiriusXM-Podcast "Literally! With Rob Lowe" berichtete Josh: "Ich war wegen des Umzugs hierher so gestresst, weil er für mich etwas sehr Bestimmtes bedeutete, dass ich schließlich einen leichten Fall von Bell-Lähmung bekam. Vom Stress." Die Erkrankung kann dazu führen, dass eine Gesichtshälfte zeitweise geschwächt oder gelähmt ist. Und nicht nur privat, sondern auch beruflich gibt es bei Josh Bewegung: Vor einem Monat machte er Fans der Thriller-Reihe "Sicario" Hoffnung. Im Gespräch mit ScreenRant bestätigte er, dass an einem dritten Teil gearbeitet wird.






















