Prophezeiungen machen Michelle Sorgen: So hat sie vorgesorgt

Prophezeiungen machen Michelle Sorgen: So hat sie vorgesorgt

- Sandrine Palme
Lesezeit: 2 min
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Schlagersängerin Michelle (54) scheint für mögliche Katastrophen bestens gerüstet zu sein. Im Podcast "Ungefiltert on Fire" verriet die Musikerin jetzt, dass sie sich durchaus Sorgen über drohende Unglücke und mögliche Prophezeiungen mache. Deshalb habe sie bereits vor einigen Jahren einen speziellen Sicherheitskasten angeschafft, dessen Inhalt sie auf den Ernstfall vorbereiten soll. Darin befinden sich neben Seifenblättchen unter anderem ein Elektroschocker, eine Gasmaske und eine Wasserfilteranlage. Letztere bestehe aus einer Art besonders dicker Strohhalme, mit denen sich sogar verschmutztes Wasser filtern und anschließend trinken lasse. Für Michelle ist diese Ausstattung offenbar eine wichtige Absicherung gegen mögliche Krisensituationen. "Also was das angeht, bin ich vorbereitet", erklärte sie selbstbewusst im Gespräch. Mit ihrer ungewöhnlichen Notfallausrüstung scheint die Schlagersängerin jedenfalls nichts dem Zufall überlassen zu wollen.

Der Grund für Michelles ausgeprägte Krisenvorsorge liegt offenbar auch in ihren spirituellen Überzeugungen. Die Sängerin ist davon überzeugt, dass bestimmte Ereignisse vorherbestimmt sein können und sich manche Vorhersagen tatsächlich bewahrheiten. Auf die Frage, ob sie an Prophezeiungen und Hellseherei glaube, antwortete sie deshalb ganz entschieden: "Ja, absolut." Als Beispiel nannte Michelle eine verheerende Sturzflut in Nepal, die ihrer Ansicht nach mit entsprechenden Vorhersagen in Verbindung stehe. Auch mit dem Tod beschäftigt sich die Musikerin aus einer spirituellen Perspektive. "Wenn deine Seele geht, dann weiß sie vorher schon, dass sie auf diese Weise gehen wird", erklärte sie im Podcast. Demnach glaubt Michelle, dass das Schicksal eines Menschen in gewisser Weise bereits feststehen könne, selbst wenn der genaue Zeitpunkt bestimmter Ereignisse unbekannt bleibe. Diese Vorstellung beeinflusst offenbar nicht nur ihre Gedanken über die Zukunft, sondern auch ihren Umgang mit möglichen Gefahren.

Ihre spirituelle Seite hat Michelle inzwischen sogar zu einem neuen beruflichen Standbein gemacht. Nachdem sie ihren Abschied von der Schlagerbühne angekündigt hatte, begann sie unter dem Namen WAKAN spirituelle Beratungen, mediale Sitzungen und sogenannte Jenseitskontakte anzubieten. Interessierte können ihre Dienste sowohl vor Ort in Kitzbühel als auch online in Anspruch nehmen. Nach eigener Aussage empfängt die Musikerin während solcher Sitzungen Botschaften, die ihre Klienten zuvor nicht ausgesprochen hätten, und gibt diese anschließend an sie weiter. Möchte jemand gezielt mit einem verstorbenen Angehörigen in Kontakt treten, bereite sie die entsprechende Verbindung vor. Manchmal würden sich die spirituellen Wesen sogar bereits in der Nacht vor einem vereinbarten Termin bei ihr bemerkbar machen. Auch persönlich will Michelle schon entsprechende Erfahrungen gesammelt haben. So berichtete sie unter anderem davon, den Geist ihrer verstorbenen Mutter wahrgenommen zu haben.

Michelle, Sängerin
Getty Images
Michelle, Sängerin
Michelle bei der ECHO-Verleihung 2018
Getty Images
Michelle bei der ECHO-Verleihung 2018
Michelle bei ihrer Abschiedstournee, Berlin im Februar 2026
Imago
Michelle bei ihrer Abschiedstournee, Berlin im Februar 2026
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