Sommerhaus-Anna zieht überraschendes Fazit zu Alexander Molz
Alexander Molz (31) sorgte im Sommerhaus der Stars für reichlich Zündstoff – doch Anna Lisson hat ihren Mitkandidaten offenbar nicht nur von seiner unangenehmen Seite kennengelernt. Bei der Premiere von Der Promihof verriet die Reality-TV-Bekanntheit im Promiflash-Interview, wie sie heute über ihn denkt. Ihr Urteil fällt dabei überraschend differenziert aus. "Ich fand Alex anfangs furchtbar. Also, ich dachte mir wirklich so: Boah", gab Anna offen zu. Doch mit der Zeit entdeckte sie auch andere Seiten an ihm: "Dann bin ich ehrlich: Er hatte witzige Momente. Also, ich habe auch doch das eine oder andere Mal über ihn lachen müssen, weil er auch irgendwie eine liebenswerte Seite hat." Ganz ohne Kritik fällt ihr Fazit allerdings nicht aus. Denn Anna stellte auch klar: "Und dann gab es aber auch furchtbare Momente."
Aus den lautstarken Auseinandersetzungen zwischen Alex und seiner damaligen Freundin Hati Suárez hielt sich Anna nach eigener Aussage weitgehend heraus. Ihrer Einschätzung nach lag vieles an der Dynamik zwischen den beiden: "Die haben sich da nicht viel gegeben. Die haben sich da gegenseitig reingesteigert und beide auch irgendwie zugelassen, dass es überhaupt so weit kommt." Gleichzeitig gab Anna im Gespräch mit Promiflash zu bedenken, dass solche Streitigkeiten in einem TV-Format nicht losgelöst von den Kameras stattfinden. "Und ich meine, klar, wenn man so einen Konflikt vor laufender Kamera austrägt, weiß man auch, warum man das tut", erklärte sie. Dass vor allem konfliktreiche Konstellationen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, sei den Teilnehmern durchaus bewusst: "Es ist ja bekannt, dass auf die Konstellationen, bei denen eben sehr viel Reibung ist, auch die Kameras gehalten werden."
Für besonders viel Gesprächsstoff sorgte Alex in der Show mit einem heftigen Ausraster während einer Nominierung. Nach der Ausstrahlung meldete er sich auf Instagram selbstkritisch zu Wort und entschuldigte sich für seinen Wutausbruch. Besonders eine Aussage schien ihm im Nachhinein leidzutun: "Meine Frau als ein 'Opfer' zu betiteln, ist vor allem eins: beschämend! Einfach falsch." Zudem erklärte Alex, es sei für ihn "extrem unangenehm", sich selbst in der Folge zu sehen. Die Verantwortung für sein Verhalten nahm er dabei klar auf sich. Auch seine rückblickende Bewertung fiel deutlich aus: Er bezeichnete sein Auftreten als "unreif, impulsiv, unangebracht, drüber, einfach beschissen". Abschließend schrieb er: "Nicht annähernd der Mann, der ich einer Frau sein möchte und von dem ich selbst glaube, dass ich ihn repräsentiere."


























