Valencia Stöhr enttäuscht: Patricia entschuldigte sich nicht
Bei "#CoupleChallenge" kam es zu einem Eklat: Patricia Blanco (54) beleidigte ihre Mitstreiterin Valencia Stöhr transphob und musste die Show deshalb verlassen. Inzwischen liegt die Produktion rund zwei Monate zurück. Eine persönliche Entschuldigung habe Valencia jedoch bis heute nicht erreicht, obwohl Patricia öffentlich angekündigt hatte, sich entschuldigen zu wollen. Im Promiflash-Interview stellt Valencia klar, dass es zwischen ihnen bislang keinerlei direkten Austausch gegeben habe. Weder über Instagram noch über WhatsApp habe es eine Kontaktaufnahme gegeben. Damit steht der Konflikt zwischen den beiden Frauen weiterhin ungeklärt im Raum. Besonders enttäusche sie, dass den öffentlichen Worten offenbar keine private Nachricht gefolgt sei. Denn während in den sozialen Medien über das Thema diskutiert wurde, blieb es zwischen den beiden Beteiligten still.
Wie sehr sie das beschäftigt, schildert Valencia im Gespräch mit Promiflash sehr offen. "Also, ich bin extrem persönlich von ihr enttäuscht, dass sie überhaupt solche Äußerungen tätigt. Aber noch mehr bin ich eigentlich enttäuscht – dieses Format wurde vor zwei Monaten gedreht – ich habe bis jetzt keine aufrichtige Entschuldigung bekommen, obwohl sie das ja postet, dass sie sich entschuldigen möchte", erklärt sie. Damit unterstreicht Valencia, dass Patricias öffentlich erklärte Absicht für sie nicht ausreicht. Entscheidend wäre aus ihrer Sicht offenbar eine direkte Kontaktaufnahme gewesen. Um zu untermauern, dass tatsächlich keine Nachricht bei ihr eingegangen ist, bietet sie sogar einen Blick in ihre privaten Kanäle an. "Ich kann euch mein Instagram, WhatsApp, alles zeigen. Ich habe bis heute keine Nachricht bekommen", betont der Realitystar im Promiflash-Interview. Eine Klärung unter vier Augen hat es zwischen den beiden Frauen seit dem Dreh also nicht gegeben.
Valencia hatte offenbar gehofft, Patricia bei dem Termin rund um das Promiflash-Interview zu begegnen. Diese Gelegenheit hätte sie gern genutzt, um den Vorfall ohne Umwege anzusprechen. "Ich habe eigentlich gedacht, dass ich vielleicht heute auf sie hier treffe, dass wir das vielleicht mal kurz klären können", berichtet Valencia im Interview. Zu einer Begegnung kam es jedoch nicht. Verschlossen zeigt sich Valencia trotz ihrer Enttäuschung nicht: "Ich bin keine nachtragende Person", stellt die TV-Bekanntheit klar. Patricia belehren wolle sie dabei nicht. Dennoch bewertet Valencia die transphoben Aussagen ihrer Mitstreiterin weiterhin eindeutig als falsch. Gleichzeitig äußert sie Zweifel daran, dass sich an der Haltung ihrer ehemaligen Mitstreiterin überhaupt noch etwas ändern lässt. Ein klärendes Gespräch würde sie dennoch nicht ausschlagen, sollte Patricia auf sie zugehen.




























