Weint nie: Darum flossen heftige Tränen nach Redos PBB-Aus
Für René Dost (57) aka Redo endete das Abenteuer Promi Big Brother in der zwölften Show: Beim Publikumsvoting bekam er die wenigsten Stimmen und musste den Container verlassen. Direkt kullerten dicke Tränen beim Unternehmer. Während einer Pressekonferenz im Beisein von Promiflash erklärte er anschließend, was in ihm vorging. "Ich stehe dazu. Die Emotionen kamen nicht daher, dass ich den Hunderter nicht mit nach Hause nehme", erklärte der Gastronom und ergänzte: "Ich hatte ja vorher schon gesagt, dass ich das Geld verschenken werde. Darum ging es mir nicht. Mir ging es vielmehr darum, die Leute noch ein Stück weit länger erleben zu können."
Besonders schwer wog für ihn der abrupte Wechsel. "Dann war ich plötzlich von einem Moment auf den anderen draußen. Deswegen war ich so emotional. Ich hoffe, ihr könnt das verstehen", erklärte er seinen Gefühlsausbruch im Beisein von Promiflash. Bei "Promi Big Brother" erlebte René eine emotionale Achterbahnfahrt. Vor allem die zwischenmenschlichen Begegnungen hätten bei ihm einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Auch nach seinem Auszug sei er noch völlig überwältigt und habe aufgrund der vielen Gedanken kaum schlafen können. Gleichzeitig zeigt sich René dankbar für die Erfahrungen und die positiven Rückmeldungen, die er bereits erhalten hat. "Es waren tolle Gespräche. Ich bin immer noch völlig überwältigt und wirklich sehr dankbar", schwärmte er.
Mit einer Person verstand sich Redo aber ganz und gar nicht. Nach seinem Auszug rechnete er im Beisein von Promiflash deutlich mit Christian Lell (42) ab. Die beiden kannten sich bereits von den Dreharbeiten zu Der Promihof, doch im Container kippte die Stimmung endgültig. "Es ist einfach schwierig für mich, wenn wieder jemand als Mensch in mein Leben kommt und meine Gefühle verletzt", sagte Redo. Der Gastronom stellte klar: "Solche Menschen sind für mich Energieräuber, und die nehme ich vollständig aus meinem Leben."





























