Verlassen "Tatort"-Star Fabian Hinrichs und Familie Berlin?
Fabian Hinrichs (51) denkt über einen Abschied von Potsdam nach. Der Tatort-Schauspieler lebt bislang mit seiner Ehefrau Anne Hinrichs und den beiden gemeinsamen Kindern in der brandenburgischen Landeshauptstadt nahe Berlin. Doch offenbar kann er sich vorstellen, seine Wahlheimat künftig gegen seinen Geburtsort Hamburg einzutauschen. Im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt machte Fabian deutlich, dass ihn sein derzeitiges Umfeld nicht mehr uneingeschränkt überzeugt. Fest steht der Wohnortwechsel allerdings noch nicht. Der Tatort-Schauspieler sprach lediglich davon, einen Umzug mit seiner Familie in Erwägung zu ziehen. Bislang handelt es sich also lediglich um eine Überlegung – wenn auch um eine, die er ziemlich deutlich formulierte.
Vor allem das Stadtbild Berlins scheint Fabian Hinrichs zunehmend zu stören. Gegenüber dem Hamburger Abendblatt erklärte er unverblümt: "In Berlin sieht man zu wenig Schönes. Es kommen ein bis zwei schöne Straßen, dann wieder absolute Hässlichkeit. Man läuft durch Müll und Scheiße. Mit Anfang 20 findet man das vielleicht voll toll." Den möglichen Schritt in den Norden bespricht er mit seiner Partnerin, die ebenfalls aus Norddeutschland stammt. "Ich überlege, mit meiner Frau, die auch aus dem Norden kommt, zurückzuziehen", verriet er dem Blatt weiter. Mit dem Wort "zurück" meint der Darsteller Hamburg – dort kam er zur Welt.
Über sein Familienleben spricht der Schauspieler sonst nur selten. Gemeinsame Auftritte mit Anne sind daher eher selten. Zuletzt waren Fabian und Anne jedoch häufiger zusammen zu sehen, weil sie gemeinsam das Theaterstück "Irgendwas ist passiert" entwickelten. Anne, die als Psychotherapeutin arbeitet, war an dem Projekt als Co-Autorin und Co-Regisseurin beteiligt. Dass dabei trotzdem keine privaten Einblicke zu erwarten sind, stellte sie gegenüber dem Tagesspiegel klar: "Nur weil wir als Paar zusammen ein Theaterstück entwickelt haben, müssen wir ja nicht zwangsläufig beide auf der Bühne stehen und dort unser Privatleben ausbreiten – auch wenn diese Assoziation natürlich nachvollziehbar ist."




























