René "Redo" Dost konnte bei Promi-BB ganz er selbst sein
René Dost (57) aka Redo hat während seiner Zeit bei Promi Big Brother eine komplett neue Seite von sich gezeigt. Bei einer Pressekonferenz erklärte der Gastronom im Beisein von Promiflash, warum ihm das im Container so leichtfiel. Nach außen hin gebe er sich für gewöhnlich betont hart und direkt – im Haus habe er das Gegenteil zeigen können. Ausschlaggebend dafür sei vor allem das respektvolle Miteinander gewesen. Auf die Frage, worin sich René und Redo eigentlich unterscheiden, antwortete er: "Ich denke, Redo ist nach außen hin eher der harte Brocken, jemand, der ziemlich direkt ist. Nur sehr wenige Menschen bekommen meine wirklich emotionale und weiche Seite zu sehen."
In der Show gab es laut Redo keine Hierarchie – anders als in seinem beruflichen Alltag. "In diesem Format musste ich niemanden in eine bestimmte Richtung drängen. Die Leute haben nicht für mich gearbeitet und standen auch nicht auf meiner Lohnliste", erklärte er in Anwesenheit von Promiflash. Kein Bewohner sei von ihm abhängig gewesen, entsprechend habe er keine bestimmte Rolle einnehmen oder jemanden lenken müssen. Stattdessen habe Redo sich auf die Menschen um sich herum einlassen können. "Es waren einfach liebe Menschen, die mich umgeben haben. Dadurch konnte ich einfach ich selbst sein", betonte er. Im Kreis seiner Mitbewohner habe er also nicht Redo, sondern einfach René sein können.
Vor allem mit einer Kandidatin verstand sich der Unternehmer blendend: Streamerin Nina Bridney (23). Nach seinem Exit kamen nicht nur ihm die Tränen, sondern auch der Content Creatorin. Redo war für die 23-Jährige eine Bezugsperson. Den Kontakt wolle sie nach der Show aufrechterhalten. Gegenüber Promiflash verriet sie direkt einige Pläne. Sie möchte Redo als Gast für einen ihrer Livestreams einladen. "Ja, er hat auch schon gesagt, dass er dazu bereit ist", plauderte sie voller Vorfreude aus.




























