Harry und William: Experte rechnet mit frostigem Verhältnis
Zwischen Prinz Harry (42) und seinem Bruder Prinz William (44) dürfte es in Zukunft wieder häufiger zu Begegnungen kommen – herzlich werden diese nach Einschätzung von Royalexperte Robert Hardman aber vorerst nicht ausfallen. Weil beide mittlerweile wieder im selben Land leben und an öffentlichen oder royalen Terminen teilnehmen dürften, können sie einander kaum dauerhaft aus dem Weg gehen. Eine echte Versöhnung oder gar eine Rückkehr zu ihrer einst engen Beziehung erwartet Robert derzeit jedoch nicht, wie er in der jüngsten Ausgabe von "Palace Confidential" erklärte: "Wenn er weiterhin daran festhält, kann ich mir nicht vorstellen, wie er die Dinge mit seinem Bruder wirklich wieder in Ordnung bringen will. Ich bin sicher, dass es mit der Zeit eine pragmatische Lösung geben wird. Das muss es auch, wenn sie in diesem Land leben wollen, denn dann werden sie sich bei Veranstaltungen über den Weg laufen."
Besonders warmherzig werden die Begegnungen aber wohl eher nicht: "Sie werden irgendeine Art finden, miteinander auszukommen, aber besonders herzlich wird es nicht sein", so Robert weiter. Die zerstrittenen Brüder sollen seit Jahren nicht mehr miteinander gesprochen haben – wann ihr letzter direkter Austausch stattfand, ist nicht bekannt. Harry ist mittlerweile mit seiner Frau Meghan und den gemeinsamen Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) zurück nach Großbritannien gezogen. Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit unvermeidbarer Begegnungen mit William.
Trotz der frostigen Aussichten hat Harry die Hoffnung auf Frieden in der Familie offenbar noch nicht aufgegeben. In einem kürzlich veröffentlichten Interview mit dem Magazin GQ sagte er: "Es wurden einige Schlachten geschlagen, und das war auch notwendig. Aber hoffentlich können wir alle einen Schlussstrich darunter ziehen." Auf die Frage nach einer Annäherung bezeichnete er sich schlicht als "optimistisch".



























