Albtraum für Bill Kaulitz: Dieses Fan-Verhalten trifft ihn
Schlafende Fans? Für Bill Kaulitz (37) ein absoluter Albtraum! In der neuesten Folge ihres Podcasts "Kaulitz Hills - Senf aus Hollywood" spricht der Tokio-Hotel-Sänger mit seinem Zwillingsbruder Tom (37) darüber, wie sehr ihn ein solcher Anblick bei einem Konzert verletzen würde. Besonders schlimm wäre es für Bill, wenn ausgerechnet ein Familienmitglied während seines Auftritts einnicken würde. Das fände er "ganz, ganz, ganz schlimm", wie er betont. Der Gedanke daran gehe ihm sogar so nahe, dass er nach eigener Aussage weinen müsste. Tom sieht die Sache deutlich pragmatischer und hat direkt einen Lösungsvorschlag parat: Er würde die Konzerte einfach so laut spielen, dass im Publikum niemand auf die Idee käme, einzuschlafen oder sich nebenbei zu unterhalten.
Ganz so einfach dürfte sich Toms Idee allerdings nicht umsetzen lassen. Schließlich gelten für Konzertveranstaltungen bestimmte Lautstärkegrenzen, die auch die Band Tokio Hotel einhalten muss. Wer die zulässigen Werte überschreitet, riskiert zusätzliche Kosten oder sogar Strafen. Den Sound einfach so weit aufzudrehen, dass garantiert niemand einschlafen oder sich unterhalten kann, ist also keine realistische Dauerlösung. Auch wenn Toms Vorschlag im Podcast eher scherzhaft gemeint war, bleibt für die Band damit nur eines: Sie muss das Publikum mit ihrer Performance bei Laune halten. Gerade bei Familienmitgliedern dürfte Bill dabei besonders aufmerksam sein. Während ein kurz eingenickter Fan in der Menge möglicherweise unbemerkt bliebe, würde es den Sänger offenbar tief treffen, einen schlafenden Angehörigen im Publikum zu entdecken.
Dass Bill sich ausgerechnet vor einem schlafenden Familienmitglied fürchtet, hat offenbar einen konkreten Hintergrund. Wie die Zwillinge in ihrem Podcast verraten, soll ein nicht näher genannter Angehöriger bereits bei Konzerten von Bruno Mars (41) und Madonna (68) eingeschlafen sein. Besonders unangenehm war dabei offenbar die Situation während Madonnas Auftritt. Denn ausgerechnet der Manager der Popikone soll direkt neben dem müden Familienmitglied gesessen haben. Das Nickerchen blieb damit zumindest nicht völlig unbeobachtet. Während der Angehörige selbst offenbar auch bei Auftritten internationaler Superstars problemlos die Augen schließen kann, würde der Tokio-Hotel-Frontmann ein solches Verhalten bei seiner eigenen Show wohl deutlich persönlicher nehmen.



























