Andy Cohen legt erbitterten Streit mit Leah McSweeney bei
Nach einem erbitterten Rechtsstreit haben Andy Cohen (58) und Leah McSweeney (44) ihre Auseinandersetzung endlich beigelegt. Insider haben Page Six erzählt, dass der Moderator, der US-Sender Bravo und der "The Real Housewives of New York City"-Star sich außergerichtlich geeinigt haben. Leah hat die Klage, die sie vor etwa zwei Jahren eingereicht hatte, bereits zurückgezogen. Ihr Anwalt Gary Adelman zeigte sich am Freitag gegenüber dem Portal sehr erfreut über den Ausgang: "Wir sind mit dem Ergebnis äußerst zufrieden und stolz auf Leah und ihre Beharrlichkeit." Von Bravo kam laut Page Six zunächst keine Stellungnahme zu dem Vergleich. Auch Andy sah bisher von einem Statement ab.
Leah hatte Andy und Bravo in der Klage vorgeworfen, ihre Alkoholsucht ausgenutzt und sie zu einem Rückfall gedrängt zu haben. Der Grund: Betrunkene Auftritte sollten angeblich für bessere Einschaltquoten sorgen. Laut der Klage sollen Mitarbeiter der Produktion Witze über ihre Sucht gemacht haben. Außerdem sollen andere Mitglieder der Reality-Show dazu angewiesen worden sein, ihre Gesundheit und ihre persönlichen Probleme vor der Kamera anzusprechen. Ein New Yorker Richter sprach Bravo zwar das durch den ersten Verfassungszusatz geschützte Recht zu, Stars übermäßig trinken zu lassen. Die mutmaßlich harten Methoden, mit denen Leah beeinflusst worden sein soll, wollte er aber gerichtlich prüfen lassen.
Leah hat weiterhin behauptet, Andy habe mit einigen Cast-Mitgliedern Kokain konsumiert, was dieser jedoch entschieden zurückwies. Der Moderator warf Leah daraufhin Verleumdung und einen Erpressungsversuch vor. Eine Entschuldigung von Leah gab es jedoch nicht, und Andy verzichtete seinerseits auf eine Klage. Der Hintergrund der Auseinandersetzung reicht bis ins Jahr 2019 zurück. Bevor Leah damals bei "The Real Housewives of New York City" einstieg, war sie zehn Jahre lang abstinent gewesen.


























