Céline Dions Comeback knackt die 125-Millionen-Dollar-Marke
Céline Dion (58) feiert ein Comeback der Superlative! Mit ihrer Konzertreihe in der Plenitude Arena bei Paris hat die Sängerin einen riesigen Umsatz gemacht, der sogar rekordverdächtig ist. Das zeigen Zahlen, die das Branchenmagazin Billboard jetzt veröffentlicht hat: Mit 16 Auftritten spielte sie insgesamt 125,5 Millionen Dollar ein. Zwischen dem 12. September und dem 17. Oktober stand die Kanadierin in Frankreich auf der Bühne und lockte dabei Massen an Fans an. Für den ersten Teil ihrer Paris-Residenz wurden insgesamt 539.000 Tickets verkauft. Pro Konzertabend nahm Céline damit durchschnittlich rund 7,8 Millionen Dollar ein. Somit sicherte sie sich mit diesen Zahlen außerdem einen ganz besonderen Rekord: Bislang verzeichnete keine andere Residenz ein schnelleres Umsatzwachstum als ihre Shows in Paris.
Auch die Zuschauerzahlen können sich sehen lassen: Durchschnittlich kamen etwa 33.700 Menschen zu jeder einzelnen Show. Damit war das Publikum pro Abend mehr als doppelt so groß wie bei der bisher nächstbesten Residenz. Mit ihrem bisherigen Gesamtumsatz schafft es die Frankreichreihe zwar noch nicht unter die zehn umsatzstärksten Residenzen – bleibt aber dennoch bemerkenswert. Beim Erlös pro Abend übertraf Céline sogar die Rockband U2 mit ihren Konzerten in der Sphere in Las Vegas. Auch im Vergleich zu ihren eigenen früheren Shows in Las Vegas fallen die Zahlen außergewöhnlich aus. Die Reihe "A New Day..." brachte von 2003 bis 2007 bei 717 Auftritten 385,1 Millionen Dollar ein. Mit der Residenz "Céline" kam sie zwischen 2011 und 2019 bei 427 Terminen auf 296,2 Millionen Dollar. Beendet ist das Frankreichkapitel allerdings noch nicht: Für Mai 2027 sind zehn weitere Konzerte in der Plenitude Arena geplant.
Für Céline waren die 16 Paris-Auftritte die erste große Konzertreihe nach sechs Jahren Bühnenpause. Ihren Abschluss fand die Reihe am 17. Oktober vor mehr als 30.000 Fans. Der Weg zurück auf die Bühne war für die Sängerin ein Kampf: 2023 hatte die "My Heart Will Go On"-Interpretin ihre Tour absagen müssen, weil sie am Stiff-Person-Syndrom leidet. Die seltene neurologische Erkrankung kann Muskelsteifheit und schmerzhafte Krämpfe auslösen. Um wieder auf die Bühne zu können, arbeitete die Sängerin laut einem Insider von Us Weekly beinahe täglich mit Training und Physiotherapie an ihrer Kraft. Bei ihrer ersten Comebackshow wandte sie sich dann mit emotionalen Worten an das Publikum.



























