Epstein-Skandal belastet Beatrices und Eugenies Beliebtheit
Trotz minimaler Erholungstendenzen kommen Prinzessin Beatrice (38) und Prinzessin Eugenie (36) beim britischen Publikum weiterhin schlecht an. Das zeigen neue Zahlen des Meinungsforschungsinstituts YouGov, die am 29. Oktober 2026 veröffentlicht wurden. Demnach äußerten sich 29 Prozent der Befragten positiv über Beatrice, 31 Prozent negativ – macht einen Nettowert von minus zwei. Ihre Schwester Eugenie kommt auf 28 Prozent Zustimmung und 31 Prozent Ablehnung und landet damit bei minus drei. Erhoben wurden die Daten Ende vergangener Woche. Für beide bedeutet das zwar ein Plus von jeweils zwei Punkten im Vergleich zum Juli, von einer Erholung kann aber keine Rede sein: Im Sommer waren ihre Werte um ganze 17 Punkte eingebrochen. Als Hintergrund für den drastischen Absturz nennt Hello! den anhaltenden Druck durch den Epstein-Skandal rund um ihren Vater Andrew Mountbatten-Windsor (66). Die Konsequenzen der anhaltenden Belastungsprobe zeigen sich längst im Terminkalender: Weder beim Ostergottesdienst in Windsor noch bei Royal Ascot oder den glamourösen Gartenpartys im Buckingham-Palast tauchte das Duo in diesem Jahr auf.
Dass die Gunst der Briten für die Schwestern so drastisch flöten ging – einen ähnlichen prozentualen Knick musste der Hof seit dem turbulenten Megxit nicht mehr verkraften –, liegt vor allem an den unschönen Altlasten aus dem familiären Dunstkreis. Die Namen der Schwestern sollen Hunderte Male in den von US-Behörden veröffentlichten Epstein-Unterlagen auftauchen. Dokumente legen zudem nahe, dass die beiden ihre Mutter Sarah Ferguson (67) weniger als eine Woche nach der Haftentlassung von Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) zu einem Essen mit ihm begleiteten. Für zusätzlichen Unmut dürften Berichte über ihre Londoner Wohnungen im St James's Palace und im Kensington Palace gesorgt haben, deren Mietkonditionen sowie mutmaßliche Querfinanzierungen aus königlichen Töpfen immer wieder für Diskussionen sorgen. Selbst Eugenies niedlicher PR-Befreiungsschlag in Form von Familienfotos zur Namensfeier ihrer Tochter Adelaide verpuffte vor diesem Hintergrund vollkommen wirkungslos.
Auch familiär stecken die Schwestern derzeit in einer heiklen Lage. Während der Draht zu ihren Eltern Andrew und Sarah hinter verschlossenen Türen bestehen bleibt, meidet das Gespann jede gemeinsame Fotogelegenheit wie der Teufel das Weihwasser – stets argwöhnisch beobachtet von Cousin Prinz William (44), der die Platzierung der beiden im royalen Beliebtheitsranking angeblich genau im Auge behalten soll. Die negativen Umfragewerte und die Abwesenheiten bei royalen Terminen erhöhen den Druck auf ihre Stellung innerhalb der Familie zusätzlich. Offen ist auch, ob Beatrice und Eugenie Weihnachten erneut gemeinsam mit der Königsfamilie in Sandringham verbringen oder die Feiertage an einem anderen Ort begehen werden.




























