Heidi Klum (53) trennt sich nicht von ihren Halloweenkostümen. Wie aufwendig die Kostüme für ihre legendären Partys auch sein mögen – nach dem großen Auftritt kommen sie für das Model nicht in den Müll. Das stellte sie nach ihrer jüngsten Halloweenparty im Gespräch mit dem Magazin People ausdrücklich klar: "Ich habe immer noch alle meine Kostüme. Neulich habe ich etwas gesehen, wo die Leute meinten: 'Oh, die landen alle im Müll.' Aber das tun sie nicht." Stattdessen werden die Verkleidungen nach jeder Feier sorgfältig verpackt und weggeräumt. Über die Jahre ist so ein beachtliches und ziemlich gruseliges Archiv entstanden, in dem sich ein schauriger Look an den nächsten reiht. Auch den genauen Aufbewahrungsort verriet Heidi dem Magazin: "Sie werden alle eingelagert, und sie befinden sich alle in einer Kiste im Lager." Dort warten die Kostüme sicher verstaut, bis sie vielleicht irgendwann wieder ans Tageslicht geholt werden.
Heidis jüngstes Halloweenkostüm wird also ebenfalls nicht im Müll landen, sondern Teil ihrer umfangreichen Sammlung werden. In diesem Jahr überraschte die Moderatorin mit einer besonders ausgefallenen Verkleidung: Sie stellte eine abgetrennte menschliche Hand dar. Künftig wird das Kostüm gemeinsam mit ihren früheren Halloweenlooks aufbewahrt. Die ungewöhnliche Idee dazu kam Heidi übrigens ganz spontan, als sie ihre eigene Hand einmal genauer betrachtete. "Ich sah meine Hand an und dachte: 'Hmm ... ich frage mich, ob ich in eine Hand hineinpassen könnte.' Ich schaute auf meine Finger und dachte: 'Finger könnten tatsächlich Beine sein'", schilderte sie gegenüber dem Newsportal. Ihre Arme sollten in dem Kostüm zu weiteren Fingern werden, ihr Körper sollte im Inneren der Konstruktion verschwinden. Mit diesem Plan wandte sich das Model an den Make-up-Designer Mike Marino. Er setzte die verrückte Vision schließlich in die Tat um und machte aus Heidis Einfall ein Kostüm, das sie dann auf ihrer Halloweenparty präsentierte.
Schon die Ankunft bei ihrer Halloweenparty in New York City hatte Heidi wie einen kleinen Horrorfilm inszeniert. Zum 25. Jubiläum ihres Events ließ sie sich in einem Truck vorfahren, an dem Warnschilder angebracht waren. Darsteller in gelben Schutzanzügen halfen ihr anschließend aus dem Fahrzeug auf den Boden. So wirkte die riesige Hand wie ein gefährliches Fundstück, das unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen transportiert worden war. Auch aus der Nähe bot die Verkleidung reichlich Gruselstoff: Das Handgelenk war blutig gestaltet, Heidis ebenfalls blutig geschminktes Gesicht schaute aus der Handfläche hervor. Die riesigen Finger trugen rote Nägel und Ringe.




























