Kim Kardashian (46) hat nun verraten, warum sie sich bei "All's Fair" anfangs gerne auf die Unterstützung ihrer berühmten Kolleginnen verlassen wollte. Gemeinsam mit Naomi Watts (58) und Niecy Nash-Betts (56) war der Realitystar in der US-Talkshow "The View" zu Gast, um die zweite Staffel der Hulu-Serie vorzustellen. Serienschöpfer Ryan Murphy (60) habe dabei offenbar einen ganz bestimmten Plan für sie verfolgt: "Ich glaube, er wollte mich ganz bewusst auf Erfolgskurs bringen, indem er mich mit den besten Schauspielern der Welt umgab, von denen ich lernen konnte", erklärte Kim. Gleichzeitig habe sie gewusst, dass sie sich bei Bedarf auch ein wenig hinter deren Können verstecken könne.
Von einem angeblichen Versteckspiel wollten ihre Kolleginnen allerdings nichts wissen. "Du hast dich nicht versteckt, Süße", widersprach Naomi in der Talkshow prompt. "Wir haben gesehen, wie du dich vom ersten Tag bis zum letzten Drehtag der zweiten Staffel entwickelt hast. Du bist auf außergewöhnliche Weise gewachsen und hast dich weiterentwickelt." Auch Niecy schloss sich laut Just Jared den lobenden Worten an und zeigte sich von Kims Leistung begeistert. "Du hast dein Bestes gegeben, Baby. Wir waren alle sehr beeindruckt von dir", schwärmte sie vor laufender Kamera. Neben Naomi und Niecy gehören unter anderem auch Sarah Paulson (51), Glenn Close (79) und Teyana Taylor (35) zum hochkarätigen Ensemble.
Wer sich selbst ein Bild von Kims schauspielerischer Entwicklung machen möchte, hat dazu ab sofort Gelegenheit. Obwohl die Serie zuvor ordentlich Kritik einstecken musste, ist die zweite Staffel von "All's Fair" hierzulande jetzt mit den ersten drei Folgen bei Disney+ gestartet. Weitere Episoden sollen anschließend jeweils mittwochs erscheinen. Darin kehren die Anwältinnen der Kanzlei Grant, Ronson & Greene zurück und müssen sich erneut allerlei Herausforderungen stellen. Während neue Bündnisse entstehen und Freundschaften auf eine harte Probe gestellt werden, bringt eine schockierende Enthüllung sogar die Existenz der Kanzlei in Gefahr. Es bleibt also spannend, wie es weitergeht.


























