Mckenna Grace (20) weiß ganz genau, was sie bei Filmrollen will – und was nicht. Nacktszenen oder stark sexualisierte Inhalte kommen für die Schauspielerin zum jetzigen Zeitpunkt nämlich absolut nicht infrage. Im Interview mit Cosmopolitan sprach sie jetzt offen über ihre Beweggründe. Andere Kolleginnen und Kollegen verurteile sie dafür keineswegs: "Ich respektiere jeden, der das kann, aber für mich ist es beängstigend. Ich weiß nicht, ob sich das jemals ändern wird." Das bedeute allerdings nicht, dass sie sich deshalb auf brave oder familienfreundliche Charaktere beschränken möchte. Ganz im Gegenteil: Ihre Figur wird im Horrorfilm "Scream 7" sogar auf ziemlich brutale Weise von Ghostface getötet. Gleichzeitig hält die Schauspielerin an einem ganz anderen Rollenwunsch fest. Sie träumt davon, eines Tages eine Disney-Prinzessin zu verkörpern.
Mckenna stand bereits als Kind vor der Kamera. Den Schritt vom Kinderstar zur erwachsenen Darstellerin empfindet sie heute jedoch als Freiheit. Inzwischen könne sie ihre Meinung nämlich viel stärker einbringen und mehr Verantwortung für ihre Figuren übernehmen. Gegenüber Cosmopolitan erinnerte sie sich an die widersprüchlichen Erwartungen, mit denen Kinderdarsteller konfrontiert werden: "Als Kind am Set wird von dir erwartet, dass du dich wie ein Erwachsener benimmst, bis du vor der Kamera stehst. Dann bist du ein Kind, bis alle sauer auf dich sind, weil du dich wie ein Kind verhältst." Mittlerweile genieße sie es, gemeinsam mit Produzenten am Tisch zu sitzen und ihre eigenen Ideen zu präsentieren. Beruflich hat sie aktuell einiges vorzuweisen: Neben "Scream 7" gehören auch "Five Nights at Freddy's 2" und "The Hunger Games: Sunrise on the Reaping" zu ihren Projekten. In dem "Hunger Games"-Prequel schlüpft sie in die Rolle der Maysilee Donner.
Über den Dreh intimer Szenen sprach Mckenna bereits ein Jahr zuvor. Damals erzählte sie gemeinsam mit Mason Thames (19) im Interview mit Promiflash von den Dreharbeiten zu "All das Ungesagte zwischen uns – Regretting You". Dabei sorgte offenbar nicht Nervosität für die größten Schwierigkeiten, sondern gute Laune. "Die Hälfte der Zeit konnten wir uns nicht küssen, weil wir zu sehr gelacht haben", scherzte Mckenna. Ein Intimitätskoordinator half den beiden dabei, die Szenen vorab zu planen und zu besprechen.
























