Haben wir es hier etwa mit einem mittelschweren Fall von Inzest zutun? Na ja, nicht ganz. Es wird jedoch berichtet, dass Ryan O´Neal (68) seine eigene Tochter Tatum auf der Beerdigung seiner verstorbenen Lebenspartnerin Farrah Fawcett (✝62) nicht erkannt haben und sie schamlos angebaggert haben soll. Dies scheint ihm noch nicht einmal peinlich zu sein, er berichtete alles sofort der Vanity Fair.

"Ich hatte gerade den Sarg in den Leichenwagen geladen und sah zu, wie er weggefahren wurde, als eine schöne blonde Frau auf mich zukam und mich umarmte", berichtet O´Neal. "Ich sagte zu ihr: 'Hast du was zu trinken dabei? Hast du ein Auto dabei?' Und sie sagte: 'Papa, ich bin's, Tatum!' Ich wollte diese Schwedin nur mit Humor beeindrucken und dann stellt sich heraus, dass es meine Tochter ist. Das ist so was von krank."

Wer glaubt, es handle sich bei diesem Vorfall um einen Mediengag, der täuscht sich. Tatum selbst bestätigte, dass es sich genau so zugetragen habe, wie ihr Vater sagt. Die Flirterei in allen Ehren, aber muss das unbedingt auf der Beerdigung der eigenen Lebenspartnerin sein? Und wie lange muss ein Vater sein eigenes Kind nicht mehr gesehen haben um seine Tochter nicht zu erkennen?

Ryan O'Neal im Juni 2014
Getty Images
Ryan O'Neal im Juni 2014
Farrah Fawcett
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Farrah Fawcett


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