Ganz schön unbeliebt machte sich die Schauspielerin Julia Roberts (41) bei den Dreharbeiten zu ihrem neuen Film „Eat, Pray, Love“, der zur Zeit in Indien gedreht wird. Gläubige kommen wegen der Produktion nicht mehr in ihren heiligen Tempel, um beten zu können und sind verständlicherweise nicht sehr erfreut über diese Situation.

Die Dreharbeiten finden in einem Hindu-Tempel statt, der den Bewohnern der Stadt höchst heilig ist. Um die Sicherheit von Schauspielerin Julia Roberts zu gewährleisten, gibt es ein Sicherheitsteam, das sich aus sage und schreibe 350 Bodyguards zusammensetzt, die den Tempel weiträumig gesperrt haben und niemanden durchlassen, der nicht zu der Crew gehört. „Es ist die heiligste Zeit des Jahres und es darf nicht sein, dass wir unseren heiligen Tempel nicht betreten dürfen“, so ein empörter Inder zu dem Zustand.

Doch das Filmteam scheint den Behörden mehr am Herzen zu liegen, als die eigene Bevölkerung, denn diese haben sogar die indische Polizei auf ihrer Seite. „Niemand darf in die Nähe der Stars. Wir haben sehr strenge Anweisungen“, so ein Polizeisprecher. Die Einheimischen müssen sich also wohl oder übel noch ein paar Wochen gedulden, bis sie ihren heiligen Pflichten wieder nachgehen können. Den Film werden sie sich höchstwahrscheinlich nicht anschauen...

Julia Roberts bei der "Homecoming"-Premiere
Rich Fury/Getty Images
Julia Roberts bei der "Homecoming"-Premiere
Danny Moder und Julia Roberts, Oktober 2013
Getty Images
Danny Moder und Julia Roberts, Oktober 2013
Richard Gere und Alejandra Silva
Getty Images
Richard Gere und Alejandra Silva
Julia Roberts und Emma Roberts bei der Premiere von "Valentinstag"
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Julia Roberts und Emma Roberts bei der Premiere von "Valentinstag"
Alejandra Silva und Richard Gere im Mai 2019
Getty Images
Alejandra Silva und Richard Gere im Mai 2019


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