Mit Cowboyhut, Lederjacke, einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein und zwei Leibwächtern im Schlepptau trat dieser Kandidat gestern vor die DSDS-Jury. Es wäre alles kein Problem gewesen – trotz der Bodyguards! – hätte es sich nicht um Cosimo Citiolo (28) gehandelt, auch bekannt als der „Checkar vom Neckar.“

Der 28-Jährige gilt mittlerweile schon als mehrfacher Wiederholungstäter von „Deutschland sucht den Superstar“ und konnte bisher bei der Jury nicht punkten. Mit Spiderman-Kostüm oder als Elvis-Imitator wurde er in der Vergangenheit stets belächelt. Als er diesmal den Casting-Raum betrat, hielt es Dieter Bohlen (55) nicht mehr aus und machte sich mit den Worten „Den Kandidaten könnt ihr alleine machen“ auf und davon. Auch Nina Eichinger (28) und Volker Neumüller (40) wirkten eher gelangweilt, als der Friseur aus Stuttgart mit seiner Entourage antanzte. „Das fängt schon an, dass du hier mit zwei so Lutschern reinkommst", kommentierte der Juror den fragwürdigen Auftritt. Auch sein Gesang – wenn man es so nennen kann – war ganz wie erwartet ein Volltreffer nach hinten.

Auch wenn Cosimo wieder nicht weiter kam, so sichert er sich doch regelmäßig Auftritte in Discos. Zwar kassiert er nicht solche Summen wie Kult-Kandidat Menderes (25), aber mit 300 Euro pro Gesangsauftritt kann er sich wohl zufrieden geben.

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Michel Truog und Michael Rauscher bei DSDS
Florian Ebener/Getty Images
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Marie Wegener, DSDS-Siegerin 2018
Michael Gottschalk/Getty Images
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Michael Rauscher, Janina El Arguioui und Michel Truog im Halbfinale von DSDS
Florian Ebner/Getty Images
Michael Rauscher, Janina El Arguioui und Michel Truog im Halbfinale von DSDS


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