Dass man bei Castingsendungen nicht immer unbedingt nur das können muss wonach eigentlich gefragt wird, ist eigentlich keine Überraschung mehr, seitdem ein Köter haariges Talent bei „Das Supertalent“ das Rennen machte. Hier wurde der Beweis erbracht, dass neben Können auch noch das passende Aussehen, bzw. der Knuddel-Faktor, der darüber entscheidet, was sich wie gut verkauft, gefragt ist.

Und bei Deutschland sucht den Superstar da entscheidet eigentlich auch nur einer, nämlich Juror Dieter Bohlen (55). So zu sehen auch gestern wieder. Egal ob es den beiden anderen Jurymitgliedern passt oder nicht: wenn Bohlen an einem Kandidaten Gefallen gefunden hat, dann meckert er so lange rum, bis dieser auch weiterkommt, egal ob dieser singen kann, oder nicht.

Spätestens seitdem Daniel Küblböck als Paradiesvogel die Herzen der Zuschauer im Sturm eroberte war allen Beteiligten klar: die Sendung lebt nicht selten auch von denen, die eigentlich nicht wirklich viel können und das hat Bohlen wie kaum ein anderer erkannt. Aber kann man die Sendung dann wirklich noch „Deutschland sucht den Superstar“ heißen? Denn ein Superstar, der sollte doch eigentlich vor allem eines können: Singen!

Marie Wegener, DSDS-Siegerin 2018
Michael Gottschalk/Getty Images
Marie Wegener, DSDS-Siegerin 2018


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