Jetzt erzählt Kendra Wilkinson (24), dass sie nach der Geburt ihres Sohnes Hank unter einer schlimmen Wochenbettdepression litt.

Normalerweise kennen wir Kendra als lustige und immer gut gelaunte Person. Doch während dieser Zeit, war sie ganz anders. Sie konnte sich tagelang einfach zu nichts mehr aufraffen und war total deprimiert. „Ich habe mir weder meine Haare gebürstet, noch meine Zähne geputzt oder eine Dusche genommen. Ich habe eines Tages in den Spiegel geschaut und war total deprimiert. Ein paar Mal habe ich mir sogar gesagt: 'Ich habe nichts, wofür es sich zu leben lohnt.“, sagte sie dem OK! Magazine.

Ein Grund für die Depression war unter anderem auch der Umzug mit ihrem Mann, dem Football-Profi Hank Baskett (27). Wegen der Footballsaison mussten die beiden vom sonnigen Kalifornien ins verschneite und kalte Indianapolis ziehen. Dort gefiel es Kendra gar nicht. Sie erzählte: „Der Schnee und die Kälte waren neu für mich. Ich laufe gerne und gehe gerne wandern. Ich fand es ganz schön schwierig, im Haus gefangen zu sein. Ich habe aus dem Fenster geschaut und mir gewünscht, wieder an den Strand gehen zu können.“

Nun, da die Footballsaison aber wieder vorbei ist, sind Kendra und ihr Mann wieder zurück an die Westküste gezogen. Kendra geht es nun schon wieder viel besser und sie kann das Muttersein nun richtig genießen.

Hank Baskett und Kendra Wilkinson in Kalifornien
Angela Weiss/Getty Images
Hank Baskett und Kendra Wilkinson in Kalifornien
Hank Baskett und Kendra Wilkinson
Jerod Harris/Getty Images for WE tv
Hank Baskett und Kendra Wilkinson
Holly Madison, Hugh Hefner, Bridget Marquardt, Kendra Wilkinson beim AFI Life Achievement Award 2008
Getty Images
Holly Madison, Hugh Hefner, Bridget Marquardt, Kendra Wilkinson beim AFI Life Achievement Award 2008


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