Die Unstimmigkeiten zwischen Menowin- und Mehrzad-Fans reißen auch Tage nach dem DSDS-Finale immer noch nicht ab. Viele Anhänger des Zweitplatzierten ärgern sich vor allem über den überraschenden Sieg von Mehrzad Marashi (29), der in den vorherigen Mottoshows stets hinter seinem Konkurrenten lag. Nun meldet sich ein ehemaliger Kandidat zu Wort, der gegen das TV-Format wettert.

Kevin Rebstock (20) versuchte sein Glück in der Castingshow bereits zum zweiten Mal, scheiterte jedoch immer kurz vor dem Einzug in die Top-15-Show. Offenbar hat ihm diese wiederholte Niederlage derbe zugesetzt, denn in einem Interview mit dem ehemaligen Mottoshow-Kandidaten Nelson Sangare (24) wetterte er mächtig gegen das TV-Format. „Es ist schon krass, was alles passiert. Einige Kandidaten wurden direkt bevorzugt. Vor allem im Recall. Zum Beispiel Menowin. Ich mag Menowin, das ist alles super. Man konnte aber von vornherein sehen, dass er all die Songs bekommen hat, bei denen er am besten mit aussieht. Und andere Kandidaten haben diese Möglichkeiten nicht bekommen.“ Und weiter ließ er zum Thema Menowin (22) verlauten: „Menowin kann machen, was er will. Und RTL guckt weg. Er polarisiert und sorgt für Schlagzeilen.“ Vor allem beim Recall in der Karibik sei es laut Kevin nicht ehrlich zugegangen: „Wie gestellt das doch alles in der Karibik war. Dann hieß es 'Schneid dir mal die Hosen ab, das ist gut für die Kamera.'“

Zumindest Menowins Negativschlagzeilen können ja schon bald der Vergangenheit angehören, denn der begnadete Tänzer kündigte in einem TV-Interview groß an, sich von nun an zu ändern.

Pietro Lombardi und Dieter Bohlen in der DSDS-Mottoshow am 6. April
Getty Images
Pietro Lombardi und Dieter Bohlen in der DSDS-Mottoshow am 6. April


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