Was muss das wohl für ein schreckliches Gefühl sein, wenn sogar die eigenen Eltern nichts mehr mit einem zu tun haben wollen?

Dass Spencer Pratt (26) und Heidi Montag (23) offensichtlich ein paar psychische Probleme haben, ist längst keine Geheimnis mehr, denn sie ließen sich immer von Kameras begleiten, egal ob Heidi sich zum 50. Mal beim Chirurgen verschönern ließ, oder wenn Spencer mal wieder total ausflippte.

Die beiden sind so sehr aufeinander und auf das, was sie tun, fixiert, dass niemand mehr an sie rankommt – nicht mal deren eigene Eltern. „Spencer hatte das Gefühl, dass seine Eltern immer nur über seine kleine Schwester Stephanie Pratt (24) gesprochen haben und ihn damit beauftragten, auf sie aufzupassen. Doch das wollte Spencer nicht, er denkt Steph ist ein Loser, er will nichts von ihr wissen. Sie haben schon vor zwei Jahren gemerkt, dass Spencer sich verändert, aber sie hielten immer zu ihm. Jetzt ist es zu viel, sie haben den Kontakt abgebrochen und alle Fotos, auf denen er drauf ist, aus dem Haus geschafft“, erzählt ein Insider.

Spencer und Heidi kapseln sich völlig von der Außenwelt ab, sie sind verloren: „Niemand besucht die beiden. Heidi sitzt den ganzen Tag vor dem Spiegel und Spencer vor der Glotze. Das ist so ein furchtbares Leben, was die führen. Überall hängen Magazin-Cover, auf denen die beiden drauf sind, das ist krank.“

Heidi Montag, Spencer Pratt und ihr Sohnemann
Getty Images
Heidi Montag, Spencer Pratt und ihr Sohnemann
Heidi Montag und Spencer Pratt mit ihrem Sohn bei den MTV Video Music Awards 2018
Getty Images
Heidi Montag und Spencer Pratt mit ihrem Sohn bei den MTV Video Music Awards 2018
Heidi Montag und Spencer Pratt mit Sohn Gunnar bei den MTV Video Music Awards 2018 in New York City
Getty Images
Heidi Montag und Spencer Pratt mit Sohn Gunnar bei den MTV Video Music Awards 2018 in New York City


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