Auch wenn Menowin Fröhlich (22) sich bei seinen derzeitigen Auftritten stets überglücklich zeigt und total überwältigt von der Fanhysterie ist, sieht es im Inneren des berühmten DSDS-Zweitplatzierten ganz anders aus. Den 22-Jährigen plagen nämlich ernsthafte Sorgen, die mit seiner Schwester zu tun haben.

Der Bravo verriet er in der aktuellen Ausgabe, dass er schon seit langer Zeit völlig verzweifelt sei, da seine 16-jährige Schwester Shanice spurlos verschwunden ist. Seit seiner Kindheit habe er von ihr nichts mehr gehört, ganz plötzlich verschwand sie damals aus seinem Leben. „Nach der Trennung von meinem leiblichen Vater lernte meine Mama Silvia meinen Stiefvater Yusuf kennen. Die beiden bekamen eine Tochter: Shanice“, erklärte der Sänger. Das Familienglück war vorerst perfekt, doch dann der große Schock für den großen Bruder: „Shanice war sieben Monate alt, als sie in eine Pflegefamilie abgegeben wurde“, sagte er weiter. „Warum, das hat mir bis heute niemand gesagt.“

Auch nach so langer Zeit kann der Superstar-Vize nur schwer mit der Situation umgehen, so viele Fragen kursieren in seinem Kopf. Menowin weiß noch nicht einmal, wie Shanice heutzutage aussehen könnte. „Vielleicht stand meine Schwester schon vor mir und wollte ein Autogramm - und wir haben uns nicht erkannt. Ich besitze ja nicht mal ein Foto von ihr.“ Gerade jetzt, da der talentierte Musiker sich deutschlandweit einen Namen gemacht hat, möchte er diese Chance nutzen, um seine geliebte Schwester ausfindig zu machen. Mit den traurigen Worten „Bitte melde dich! Ich vermisse dich unendlich!“ startet er nun einen großen Aufruf. Wir wünschen Menowin natürlich, dass das Drama um seine Schwester bald ein Ende nimmt.

Angelina Mazzamurro und Lukas Kepser nach der ersten Mottoshow von DSDS 2019
Getty Images
Angelina Mazzamurro und Lukas Kepser nach der ersten Mottoshow von DSDS 2019


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