"Müde": Lisa Marie Akkaya kämpft nach Sohn Xavis Beerdigung
Lisa Marie Akkaya (24) hat einen der schwersten Tage ihres Lebens hinter sich. Die Influencerin musste sich bei der Beerdigung von ihrem kleinen Sohn Xavi verabschieden, der im Alter von nur vier Monaten verstorben ist. Nun meldet sie sich auf Instagram zu Wort und gibt ihren Followern einen tiefen Einblick in ihre Gefühlswelt nach diesem dramatischen Tag. "Unfassbar müde, aber man kann einfach nicht einschlafen... der Kopf ist einfach voll", schreibt die ehemalige Temptation Island VIP-Kandidatin in ihrer Story und fügt hinzu: "Heute war echt einfach alles ein bisschen zu viel." Sie berichtet außerdem, dass sie drei Stunden lang versucht habe, ihren Sohn Emilio zum Schlafen zu bringen, da dieser leicht krank sei und huste. "Ich bin jetzt natürlich voll paranoid bei allem", gibt die junge Mutter zu.
In einer weiteren Instagram-Story beschreibt Lisa, wie sehr sie mit den Folgen des Schicksalsschlags kämpft. "Das Schwerste ist, einfach weiterzumachen und nicht ewig stehenzubleiben, vor allem, wenn man noch ein Kind hat, für das man weitermachen muss und stark sein muss", erklärt sie. Die Social-Media-Bekanntheit gesteht ehrlich: "Man fühlt sich so schlecht bei allem, was man tut, aber wir müssen, auch wenn die Wunden frisch sind, alles geben, sodass Emi nichts davon mitbekommt und wir auch nicht in ein noch tieferes Loch fallen, falls das überhaupt geht." Ihr Ziel sei es nun, Schritt für Schritt wieder ins Leben zurückzufinden: "Ohne Emilio würde das alles ganz anders ausgegangen sein, denke ich, weil dieser kleine Mensch einem so viel Halt gibt. So hart es ist, aber das Leben muss jetzt weitergehen."
Bereits vor der Beerdigung hatte Lisa ihren tiefen Schmerz offen mit ihren Followern geteilt. In ihrer Instagram-Story berichtete die 24-Jährige, dass sie sich kaum überwinden konnte, überhaupt aufzustehen und sich fertigzumachen. "Ich habe das letzte Mal Sonntag ein einziges Brötchen essen können, weil ich so panische Angst vor diesem Tag habe...", schrieb sie und machte damit deutlich, wie groß die Belastung war. Voller Angst vor dem unausweichlichen Moment sagte sie: "Heute wird es erst richtig zur Realität, was unserem Xavi passiert ist, und ich weiß nicht, ob man jemals dafür bereit sein könnte." Lisa gab ehrlich zu: "Ich habe so Angst vor diesem Schmerz gleich."







