Menowin Fröhlich (22) spielt derzeit gewaltig mit dem Feuer. Der DSDS-Zweite sorgt mal wieder für reichlich Negativschlagzeilen. Und die werden in den kommenden Tagen wahrscheinlich nicht abreißen. Denn Menowin könnte schon bald das Schlimmste drohen: Der Knast.

Nachdem er seinen Tourmanager Helmut Werner übelst angegriffen haben soll und sein Mentor Richard Lugner (77) nun endgültig die Zusammenarbeit beendete, sieht die nahe Zukunft nicht gerade sehr rosig aus für den 22-Jährigen. Mit der Prügelattacke hat der ehemalige Inhaftierte gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen. Werner erklärte dazu gegenüber der Zeitung Österreich: „Ich habe eine Strafanzeige gestellt in Ludwigshafen wegen schwerer Körperverletzung und Unterschlagung. Leute aus Menowins Umfeld haben Geld in unserem Namen genommen. Er hat Vorauszahlungen für Auftritte erhalten, die er nicht ordnungsgemäß einhält. Dazu gab es massive Drohungen. Man wird sich vor Gericht sehen müssen. Sein Vertrag mit uns läuft am 31. Juli aus. Ich hoffe, das er bis dahin alle Verpflichtungen einhält. Das ist auch wichtig für seine Bewährung.“

Zu allem Übel ließ Meno gestern angeblich auch noch die Vertragsunterzeichnung mit Sonymusic platzen. Was das für seine musikalische Karriere bedeutet, kann man sich vorstellen. Und falls er tatsächlich wieder hinter schwedische Gardinen wandern muss, kann er sich seine erste Single eh sparen. Da passen Werners folgende Worte wie die Faust aufs Auge: „Menowin ist eine tickende Zeitbombe, schlimmer als jede Hollywood-Diva.”

Menowin Fröhlich, DSDS-Kandidat
Getty Images
Menowin Fröhlich, DSDS-Kandidat


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