Im UniSPIEGEL berichtete Comedian Anke Engelke (44) nun über ihre Erfahrungen an der Uni! Denn, wer hätte das gewusst: Der lustige Promi studierte einst Anglistik (Englisch) und Romanistik (Französisch)! Im Interview sagt Anke, dass sie sich nach dem Abitur dazu entschieden hätte, das zu machen, was sie am besten kann! Und da sie dreisprachig aufwuchs entschied sie sich zunächst für die Sprachen!

Aber schon nach dem ersten Semester ließ die Begeisterung dafür nach und Engelke fand es viel interessanter, Pädagogik zu studieren! Sie wollte unbedingt Lehrerin werden und kann sich das sogar heute noch vorstellen! Na wenn man da bedenkt, wie humorlos die deutschen Pauker sonst so sind, hätte sich ihre Klasse sicher glücklich schätzen können!

Aber nicht so mit Anke Engelke, die steht nämlich auf die Art von Lehrer, die rigoros und streng sind! „Bei denen lernt man einfach mehr“.

Endgültig brach sie das Studium dann ab, weil sie eine Karriere beim Rundfunk anfangen konnte. Außerdem sagt sie, die Uni sei ein seltsamer Ort, genauso klischeehaft, wie er immer dargestellt werde!

Auf die Frage danach, ob Akademiker seltener glücklich seien, sagt sie: „Ich kenne durchaus Akademiker, die gern mal ein bisschen chillen würden. Aber sie können's nicht. Die wohnen in der Kann-nicht-will-nicht-Straße.“

Na dann haben Sie doch alles richtig gemacht Frau Engelke!

Anke Engelke, Rosa von Praunheim und Kim Riedle bei der Berlinale 2019
Collage: Getty Images
Anke Engelke, Rosa von Praunheim und Kim Riedle bei der Berlinale 2019
Anke Engelke bei der Berlinale 2018
Getty Images
Anke Engelke bei der Berlinale 2018
Anke Engelke und Berlinale-Direktor Dieter Kosslick
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Anke Engelke und Berlinale-Direktor Dieter Kosslick


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