Brad Pitt (46) hat die Faxen dicke! Der als liberal und tolerant geltende Hollywood-Star hat angedeutet, dass die Führungskräfte des BP-Konzerns, die verantwortlich sind für die Ölpest am Golf von Mexiko, die Todesstrafe verdient hätten.

„Ich war noch nie für die Todesstrafe, aber ich bin bereit, mir das Ganze noch mal durch den Kopf gehen zu lassen“, sagte er in Hinblick auf die Verursacher der Ölkatastrophe, die das schlimmste Umwelt-Drama in der Geschichte der USA darstellt.

Der Kommentar steht am Ende der vierstündigen Dokumentation „if god is willing and da creek don´t rise“ von Spike Lee, der Fortsetzung der Doku über die schrecklichen Folgen des Hurrikan Katrina, der vor fünf Jahren im US-Bundesstaat Louisiana wütete.

Der engagierte Schauspieler versteht beim Thema Umweltverschmutzung keinen Spaß. Die verheerenden Folgen der Ölpest machen den Star dermaßen wütend, dass er solch drastische - womöglich unüberlegte - Worte für die Verantwortlichen findet.

Angelina Jolie, Brad Pitt und Sohn Maddox im November 2013
Getty Images
Angelina Jolie, Brad Pitt und Sohn Maddox im November 2013
Angelina Jolie und Brad Pitt 2015 in Kalifornien
Getty Images
Angelina Jolie und Brad Pitt 2015 in Kalifornien
Brad Pitt, Leonardo DiCaprio und Quentin Tarantino auf den Filmfestspielen in Cannes
Getty Images
Brad Pitt, Leonardo DiCaprio und Quentin Tarantino auf den Filmfestspielen in Cannes


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