Brad Pitt (46) hat die Faxen dicke! Der als liberal und tolerant geltende Hollywood-Star hat angedeutet, dass die Führungskräfte des BP-Konzerns, die verantwortlich sind für die Ölpest am Golf von Mexiko, die Todesstrafe verdient hätten.

„Ich war noch nie für die Todesstrafe, aber ich bin bereit, mir das Ganze noch mal durch den Kopf gehen zu lassen“, sagte er in Hinblick auf die Verursacher der Ölkatastrophe, die das schlimmste Umwelt-Drama in der Geschichte der USA darstellt.

Der Kommentar steht am Ende der vierstündigen Dokumentation „if god is willing and da creek don´t rise“ von Spike Lee, der Fortsetzung der Doku über die schrecklichen Folgen des Hurrikan Katrina, der vor fünf Jahren im US-Bundesstaat Louisiana wütete.

Der engagierte Schauspieler versteht beim Thema Umweltverschmutzung keinen Spaß. Die verheerenden Folgen der Ölpest machen den Star dermaßen wütend, dass er solch drastische - womöglich unüberlegte - Worte für die Verantwortlichen findet.

Angelina Jolie, Brad Pitt und Sohnemann Maddox im Jahr 2013
Frederick M. Brown / Getty Images
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Brad Pitt, Arnon Milchan und Angelina Jolie bei der Premiere von "Mr. & Mrs. Smith"
Getty Images
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Brad Pitt, Leonardo DiCaprio und Quentin Tarantino auf den Filmfestspielen in Cannes
Getty Images
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